Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

Aug012010

Qualifiziertes Personal ist Teil unseres großen Erfolgs. Deswegen ist die Anwaltskanzlei Lenné ein Ausbildungsbetrieb. Seit heute ist Frau Stephanie Richter unsere Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten. Viel Erfolg!

Jul252010

Seit Jahresbeginn mussten bereits mehr als 100 US-Banken schließen. Hunderte weitere kämpfen um ihr Überleben. Dennoch gibt es Richter in Deutschland, die urteilen, dass die Insolvenz einer Bank ein derart fernliegendes Risiko sei, dass Anleger hierüber nicht aufgeklärt werden müssten. Rechtsanwalt Lenné: "Hier wird offensichtlich, dass zahlreiche Lehman-Brothers-Geschädigte nun ein zweites Mal Opfer werden - diesmal Opfer schlechter Rechtsprechung. Gute anwaltliche Beratung ist gerade hier unersetzlich."

Jul202010

Banken beraten ihre Kunden laut Stiftung Warentest immer noch schlecht . Trotz verschärfter gesetzlicher Auflagen für die Anlageberatung hat sich nichts geändert. Bereits im Sommer 2009 hatten die Tester den Banken ein miserables Zeugnis ausgestellt; das Ergebnis der neuen Untersuchung ist noch schlechter als im Vorjahr.

Jul162010

Eine Bank, die einen Kunden im Rahmen der Anlageberatung nicht auf an sie zurückgeflossene Rückvergütungen hinweist, kann sich jedenfalls für die Zeit nach 1990 nicht auf einen unvermeidbaren Rechtsirrtum über Bestehen und Umfang einer entsprechenden Aufklärungspflicht berufen.

Beschluss des BGH vom 29.06.2010, XI ZR 308/09

Jul142010

Zum ersten Mal ist ein Top-Banker in Deutschland im Zusammenhang mit der Finanzkrise verurteilt worden. Das Landgericht Düsseldorf verhängte gegen Stefan Ortseifen, den ehemaligen Chef der Krisenbank IKB, eine zehnmonatige Bewährungsstrafe wegen Börsenkursmanipulation. 100.000 Euro muss er zusätzlich zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Jul102010

Der per internationalem Haftbefehl gesuchte Fondsmanager Dieter Frerichs hat sich auf Mallorca das Leben genommen. Die Polizei wollte ihn wegen Anlagebetrugs verhaften. Frerichs wurde verdächtigt 10.000 Kleinanleger und Banken um mindestens 200 Millionen Euro betrogen haben. 

Jul062010

Die deutsche Schifffahrt erholt sich langsam von der Finanzkrise. Einigen Banken geht es jedoch nicht schnell genug. So soll beispielsweise die HSH Nordbank derzeit gezielt Kredite für die Branche auslagern. Daher sind die Reedereien gezwungen, sich neue Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen, berichtet tagesschau.de hier.

Jul012010

Für Käufer von Schrottimmobilien könnte es der Durchbruch sein: Falls hohe Provisionen in Vermittlungsaufträgen verschleiert wurden, war dies laut BGH-Urteil eine arglistige Täuschung. Einer Anlegerin sprachen die obersten Richter daher Schadensersatz zu. Insbesondere der Bausparkasse Badenia drohen nun erhebliche Kosten.

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