News von Benedikt Nilges

24. September 2025

Aktionstag Glücksspielsucht am 24. September: Ein wichtiges Signal für den Spielerschutz

von Benedikt Nilges

Der heutige 24. September steht bundesweit im Zeichen des Aktionstags Glücksspielsucht. Unter der Koordination verschiedener Beratungsstellen und Fachverbände wird an diesem Tag öffentlichkeitswirksam auf die Risiken von Glücksspielen, die Gefahren von Abhängigkeit und die Möglichkeiten der Prävention aufmerksam gemacht. Ziel ist es, Betroffene und ihre Angehörigen zu unterstützen, die Gesellschaft zu sensibilisieren und den Spielerschutz zu stärken. Warum der Aktionstag wichtig ist, lesen Sie hier...

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20. September 2025

Wie können gesperrte Spieler ihre Verluste aus Online-Casinos zurückfordern?

von Benedikt Nilges

Viele Betroffene lassen sich im OASIS-Sperrsystem registrieren, um ihr Spielverhalten endlich in den Griff zu bekommen. Umso schockierender ist es, wenn Online-Casinos die Sperre umgehen und Spieler trotz Eintrag weiterspielen lassen. Wer dadurch Geld verloren hat, kann seine Verluste oft zurückfordern. Erfahren Sie hier, welche Rechte Sie haben und wie wir Sie dabei unterstützen.

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13. September 2025

Wenn die Bank den Rufnamen nicht akzeptiert – erfolgreich vor Gericht gegen die Postbank

von Benedikt Nilges

Grundsätzlich steht es jeder Person frei, welchen ihrer Vornamen sie im Rechtsverkehr nutzt. Viele entscheiden sich dafür, nicht den ersten, sondern den zweiten Vornamen als Rufnamen zu verwenden. Genau das tat auch unsere Mandantin – und stieß dabei auf erheblichen Widerstand ihrer Bank. Lesen Sie hier, wie wir helfen konnten...

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14. Juli 2025

Wie bekomme ich mein verlorenes Geld vom Online-Casino zurück, wenn ich gesperrt war?

von Benedikt Nilges

Viele Menschen entscheiden sich bewusst dafür, sich im zentralen OASIS-Spielersperrsystem registrieren zu lassen, um sich vor problematischem Spielverhalten zu schützen. Umso größer ist der Schock, wenn sie später entdecken, dass sie trotz aktiver Sperre bei einem Online-Casino weiterspielen konnten – oft mit erheblichen finanziellen Verlusten. Was Sie jetzt wissen müssen, erfahren Sie hier.

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04. Juli 2025

Persönliche deliktische Haftung von Geschäftsführern von Zahlungsdienstleistern wegen Mitwirkung am Zahlungsverkehr für illegale Online-Casinos

von Benedikt Nilges

Zahlungsdienstleister sind nicht Betreiber von Online-Casinos, wirken aber am Zahlungsverkehr im Zusammenhang mit illegalen Online-Glücksspielangeboten mit. Dabei wickeln sie auch Zahlungen ab, die von Spielern an nicht lizenzierte Anbieter geleistet werden. Die zentrale Frage lautet aktuell, ob Geschäftsführer von Zahlungsdienstleistern persönlich deliktisch für Schäden aus Spielverlusten haftbar gemacht werden können, wenn sie wissentlich oder grob fahrlässig illegale Zahlungen ermöglichen.

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01. Juli 2025

Anwaltsinkasso vs. Inkassobüro – Warum sich der Gang zum Anwalt lohnt

von Benedikt Nilges

In Zeiten steigender Zahlungsausfälle stehen viele Unternehmen und Selbstständige vor der Herausforderung, offene Forderungen effizient und rechtssicher einzutreiben. Dabei stellt sich oft die Frage: Soll ich ein Inkassounternehmen beauftragen oder mich lieber direkt an eine Anwaltskanzlei wenden? Die Antwort ist klar: Das sogenannte „Anwaltsinkasso“ bietet entscheidende Vorteile gegenüber dem klassischen Inkassodienstleister – sowohl rechtlich als auch wirtschaftlich.

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20. Juni 2025

Glücksspielrecht: EU-Kommission leitet Vertragsverletzungsverfahren gegen Malta ein

von Benedikt Nilges

Mit der im Juni 2023 erlassenen „Bill 55“ hat die Regierung Maltas zahlreichen EU-Bürgern die Vollstreckung rechtskräftiger Urteile gegen Online-Casinos verweigert. Die Vermutung liegt mehr als nahe, dass die maltesische Regierung hierbei von der ansässigen Glücksspielbranche zum Erlass der Regelung bewegt wurde. Inzwischen hat sich auch die Europäische Kommission mit dem zweifelhaften maltesischen Gesetz befasst. Hier lesen Sie wie es jetzt weitergeht:

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17. Mai 2025

Gilt das Einzahlungslimit auch in der Wettstation?

von Benedikt Nilges

Durch unsere Kanzlei wurden Anfang des Jahres 2023 im Glücksspielrecht erste Klagen wegen eines Verstoßes gegen das Einsatz- bzw. Einzahlungslimit von 1.000,00 € eingereicht. Bislang kann dieser Klagetypus eine beachtliche, positive Bilanz aufweisen – zwischenzeitlich liegen zahlreiche positive Entscheidungen vor. Geltend gemacht wurde ein Verstoß gegen die Limitierung bislang im Bereich des Online-Glücksspiel. Aber gilt das 1.000,00 €-Limit auch beim terrestrischen Spiel vor Ort? Die Antwort lautet: Ja. Wir klären auf.

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01. April 2025

Online-Glücksspiel: geheime Vereinbarung gefährdet Spielerschutz

von Benedikt Nilges

Kürzlich wurde eine bisher geheim gehaltene Vereinbarung zwischen den Bundesländern und den Anbietern von Online-Glücksspielen bekannt. Diese Vereinbarung erlaubt es den Glücksspiel-Anbietern, die gesetzlichen Vorgaben zum Spielerschutz aus dem Glücksspielstaatsvertrag zu umgehen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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02. Dezember 2024

Ist die Erhöhung von Wertpapiertransaktionskosten aufgrund des Verweises auf ein Preis- und Leistungsverzeichnis in AGB wirksam?

von Benedikt Nilges

Im April 2021 stellte der BGH klar, dass von Banken in den allgemeinen Geschäftsbedingungen genutzte Klauseln, welche die Zustimmung eines Kunden fingieren, unwirksam sind. Die Entscheidung löste ein Beben innerhalb der Finanzbranche aus. Denn üblich war in der Praxis, dass die Banken die Kontoführungsgebühren einseitig erhöhten. Der Kunde konnte laut einer Bestimmung in den AGB dieser Regelung in einer bestimmten Frist widersprechen. Geschah dies nicht, galt die Zustimmung zur Preiserhöhung als erteilt.

Gilt die BGH-Entscheidung auch für die Erhöhung der Preise bei Wertpapieraufträgen über ein Aktiendepot? Kann hier durch Bestimmungen in den AGB eine Zustimmung fingiert werden? Oder liegt eine konkludente Zustimmung durch den Abschluss eines Wertpapierkaufs, oder -verkaufs vor? Gilt letzteres, auch wenn man die Preiserhöhung durch das Finanzinstitut gar nicht registrierte?

All diese Fragen stellen sich in einem durch unsere Kanzlei betrauten Verfahren – nun ist eine Entscheidung des BGH unumgänglich.

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