03. Januar 2021

Schlechte Bewertungen im Internet zu Mitarbeitern sollten unbedingt verhindert werden

Negative Bewertungen im Internet sind für das betroffene Unternehmen äußerst unschön. Noch misslicher wird es allerdings, wenn auch Mitarbeiter des Unternehmens in diesen Bewertungen angegangen werden. Welche Folgen das haben kann und was Sie dagegen unternehmen können, erfahren Sie hier.

Negative Bewertungen und ihre Folgen

Den Bewertungen zu dem eigenen Unternehmen bzw. der eigenen Praxis auf Plattformen wie Google, GoLocal & Jameda kommt eine immer größere Bedeutung zu. Ungerechtfertigte negative Bewertungen zu dem eigenen Unternehmen sind daher sehr ärgerlich.

Regelmäßig kommt es jedoch auch vor, dass nicht pauschal Kritik an dem Unternehmen geäußert wird, sondern die Mitarbeiter in den Bewertungen genannt und schlecht gemacht werden.

Dies ist für die Betroffenen in vielerlei Hinsicht frustrierend und ärgerlich.

Für die Mitarbeiter, welche jeden Tag engagiert daran arbeiten Kunden zufrieden zu stellen, ist es äußerst demotivierend, wenn im Internet zu Unrecht schlecht über sie geredet wird. Dies wirft bei den Mitarbeitern zudem die Frage auf, weshalb sie weiterhin jeden Tag ihr Bestes geben sollen, wenn einige wenige unzufriedene Kunden negative Bewertungen abgegeben und dadurch eine verzerrte Außendarstellung, welche der eigenen Leistung nicht gerecht wird, entsteht.

 

Wenn hingegen überwiegend positive Bewertungen über das Unternehmen zu finden sind und diese die eigene Einsatzbereitschaft würdigen und zutreffend widerspiegeln, führt dies zu einer erhöhten Motivation, Selbstvertrauen und Freude über die eigene gute Leistung.

Persönliche Diffamierungen unbedingt unterbinden

Besonders unangenehm wird es für die Mitarbeiter, wenn diese namentlich in den Bewertungen genannt und schlecht gemacht werden. Dies kann zu Ärger, Selbstzweifeln, Unsicherheit, erheblicher Frustration und Unzufriedenheit führen. Zudem sehen die Mitarbeiter immer wieder ihre Persönlichkeitsrechte durch diese öffentlichen Diffamierungen verletzt.

Spätestens in diesem Falle ist es die Pflicht des Arbeitgebers sich schützend vor die Angestellten zu stellen. Die öffentliche Anprangerung der Mitarbeiter sollte in jedem Falle unterbunden und diesen so der Rücken gestärkt werden.

Schützen Sie jetzt Ihre Mitarbeiter!

Zögern Sie daher nicht tätig zu werden, wenn Ihre Mitarbeiter allgemein oder einzeln und namentlich schlecht dargestellt werden. Dadurch zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass Sie hinter Ihnen stehen. Außerdem wird es Ihre Mitarbeiter motivieren, wenn die gute Außendarstellung des Unternehmens der eigenen Leistung gerecht wird.

Wir haben bereits unzählige ungerechtfertigte Bewertungen erfolgreich gelöscht und finden mit Sicherheit auch in Ihrem Fall einen Weg, der schnell an das gewünschte Ziel führt.

Gerne beraten wir Sie zu der besten Möglichkeit in Ihrem Fall im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung.

von Martina Bergmann
Martina Bergmann

Angestellte Rechtsanwältin

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