OneCoin – Staatsanwaltschaft ermittelt / Bankenaufsicht untersagt Vertrieb

Die virtuelle Währung Onecoin steht bereits seit längerem als mutmaßliches Schneeballsystem in der Kritik. Die Bankenaufsichtsbehörde hat nun Vertrieb und Vermarktung in Deutschland untersagt. Das Verbot richtet sich gegen mehrere Unternehmen des weltweiten Onecoin-Vertriebs.

So fehlt laut Aufsichtsbehörde den Unternehmen Onecoin Ltd. (Dubai) und Onelife Network Ltd. (Belize) eine Erlaubnis für die als Eigenhandel eingestuften Geschäfte mit Onecoin-Werteinheiten. Ebenfalls wird der One Network Services Ltd. (Bulgarien) untersagt, den Vertrieb weiter zu unterstützen.

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ermittelt offenbar gegen sieben Vertreter aus dem Onecoin-Umfeld, unter anderem wegen Betrugs. Der Verdacht: Die versprochenen Gewinne sollen nicht realisierbar sein. Bei den Verdächtigen handelt es sich größtenteils um Verantwortliche der Firma IMS International Marketing Services, die aus Greven im Münsterland für Onecoin Überweisungen abwickelte. Zudem läuft ein Verfahren, weil die Verdächtigen gegen das Gesetz über die Beaufsichtigung von Zahlungsdiensten verstoßen haben sollen.

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