Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

11. Dezember 2019

Die Insolvenzen großer Investmentfirmen dominieren derzeit die Medienlandschaft. In dem Bestreben, möglichst viel Kapital für die Gläubiger zu sichern, gehen die Insolvenzverwalter jedoch mitunter sehr unterschiedlich vor. So zum Beispiel in puncto Rückforderung von Ausschüttungen an Altanleger in den 4 Jahren vor Insolvenzantragstellung. Die Rede ist von Scheingewinnen. Wie sich die Vorgehensweisen der Insolvenzverwalter voneinander unterscheiden, können Sie hier nachlesen.

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09. Dezember 2019

Scheinbar hat die bulgarische Erfinderin der vermeintlichen Kryptowährung OneCoin, Ruja Ignatova, ihre Anleger um ca. 4 Milliarden Dollar betrogen, um anschließend spurlos zu verschwinden. Es könnte sich hierbei um den größten Betrug des Jahrzehnts handeln. Wie das Schneeballsystem Millionen Menschen um ihr Geld brachte, erfahren Sie hier.

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03. Dezember 2019

Das Amtsgericht Offenbach hat das Insolvenzverfahren für den mutmaßlich betrügerischen Goldhändler PIM Gold und Scheideanstalt GmbH eröffnet. Rund 3,4 Tonnen Gold mit einem Marktwert von ca. 150 Millionen Euro waren den Anlegern in den vergangenen zehn Jahren verkauft worden. Doch ein Großteil des Goldes existierte scheinbar gar nicht. Was betroffene Anleger wissen müssen, erfahren Sie hier.

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02. Dezember 2019

Wer sein Geld auf dem Privatkonto liegen lässt, wird mitunter durch Negativzinsen zur Kasse gebeten – das ist inzwischen bei verschiedenen Geldinstituten der Fall. Bislang galt das für Guthaben ab 100.000 €. Nun will die Volksbank Magdeburg schon ab 75.000 € ein Verwahrungsentgelt verlangen. Das hat sie im November in einem Preisaushang mitgeteilt. Erfahren Sie hier mehr darüber.

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27. November 2019

Zur Prüfung der angemeldeten Forderungen im P&R-Insolvenzverfahren haben beim Amtsgericht München inzwischen die ersten Termine stattgefunden. Circa 80.000 Forderungen wurden dabei festgestellt. Doch die Forderungsprüfung ist noch nicht abgeschlossen. Ein weiterer Termin wurde für Juni 2020 festgesetzt. Erfahren Sie hier mehr dazu.

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25. November 2019

Wenn Bankkunden ihr Darlehen bei einer Bank von einem anderen Kreditgeber ablösen lassen und die gestellten Sicherheiten unter Erteilung von Treuhandauflagen auf das neue Institut übertragen lassen, verlangen Banken oft ein Bearbeitungsentgelt von 100 € und mehr. Nun entschied der BGH in einem aktuellen Fall, dass diese Gebühr unzulässig ist. Lesen Sie hier mehr dazu.

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15. November 2019

Die Verbraucherzentrale Sachsen hat eine Musterfeststellungsklage gegen die Erzgebirgssparkasse eingereicht. Nachberechnungen haben ergeben, dass die Zinsen bei den Sparverträgen „Prämiensparen flexibel“ oft nicht richtig berechnet wurden und den Sparern im Schnitt 6.000 Euro Zinsen entgangen sind. Bisher haben schon über 400 Kunden der Sparkasse ihren Zinsanspruch berechnen lassen. Hier erfahren Sie mehr zur Musterfeststellungsklage.

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11. November 2019

In erschreckend vielen Fällen geben Schweizer Banken Provisionen nicht an ihre Kunden weiter, obwohl sie, wie mehrfach vom Schweizer Bundesgericht bestätigt wurde, eigentlich dazu verpflichtet sind. Die Rede ist von Milliardenbeträgen, die von den Banken einbehalten werden. Vor allem Kunden aus Deutschland sind davon häufig betroffen. Mehr zur Rechtslage, der Strategie der Banken und den Handlungsmöglichkeiten der Bankkunden erfahren Sie hier.

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