Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

29. Juni 2022

Die Berliner Neobank Nuri wirbt mit beeindruckenden drei Prozent Zinsen pro Jahr für das sog. „Bitcoin-Ertragskonto“. Was für die Kunden aber nicht eindeutig ist: Den Vertrag schließen sie nicht mit Nuri, sondern mit der US-Firma Celsius Network ab, die aufgrund von Liquiditätsproblemen jetzt sämtliche Auszahlungen an Anleger gestoppt hat. Erfahren Sie hier mehr über das gefährliche Anlagemodell.

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22. Juni 2022

Es kommt einem irgendwie bekannt vor: Ein Unternehmen leiht sich von Anlegern Geld, um Container zu kaufen. Im Gegenzug sollen die Investoren jährlich 4,4 % Zinsen auf ihr Investment erhalten. Das ist eines der Konzepte der Hamburger Solvium-Gruppe. Welche beträchtlichen Risiken dieses Investmentmodell birgt, erfahren Sie hier.

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20. Mai 2022

Aufgrund einer Initiative zur Geldwäscheprävention hatte die Smartphone-Bank im April zahlreichen Kunden fristlos das Konto gekündigt, unter anderem auch solchen, die ihr Konto nicht für illegale Aktivitäten nutzen. Nun haben einige wenige Betroffene eine Entschädigung erhalten. Doch damit dürfte kaum ein N26-Kunde zufrieden sein. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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12. Mai 2022

In dem anhaltenden Streit um die Kontogebühren fordern deutsche Finanzinstitute nun Rechtssicherheit vom Staat in Form einer Gesetzesänderung. Neben rechtlicher Unsicherheit habe das BGH-Urteil aus April 2021 auch für übermäßige Bürokratie gesorgt. Lesen Sie hier mehr dazu.

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21. April 2022

Die deutsche Neobank hat zahlreiche Konten fristlos gekündigt. Als Begründung wird die Verletzung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen angeführt. Doch was genau den Kunden vorgeworfen wird, geht aus den Kundenanschreiben nicht hervor. Möglicherweise handelt es sich dabei um eine groß angelegte Aktion, um den Beschränkungen seitens der BaFin wegen vermehrter illegaler Kontoaktivitäten bei der Onlinebank zu entgehen. Wie sich zu Unrecht betroffene Kontoinhaber dagegen wehren können, erfahren Sie hier.

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01. April 2022

Immer mehr Banken erhöhen nun in Sachen Negativzinsen den Druck auf ihre Kunden. Akzeptieren diese die Gebühren auf ihr Giro- oder Tagesgeldkonto nicht, wird ihnen tatsächlich gekündigt. So beispielsweise bei der Postbank. Auch die ING will in den kommenden Wochen Kündigungen aussprechen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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23. März 2022

In dem andauernden Streit um die Kontoführungsgebühren hat das Landgericht Stuttgart nun ein für die Bankkunden erschreckendes Urteil gefällt: Die Bank darf mit Kündigung des Kontos drohen, wenn die Kunden auf Erstattung der gezahlten Gebühren bestehen. Was dieses Urteil für zahllose Bankkunden bedeuten könnte, erfahren Sie hier.

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28. Februar 2022

Deutsche Geldinstitute gehen mit dem Thema Negativzinsen teilweise sehr unterschiedlich um. Doch inzwischen ist von über 400 Banken und Sparkassen bekannt, dass sie von ihren Kunden Negativzinsen bzw. Verwahrentgelte verlangen. Die Höhe der Freibeträge variiert von Bank zu Bank. Einige berechnen Gebühren sogar schon ab dem ersten Cent. Doch insbesondere Bestandskunden haben die Möglichkeit, sich zu wehren. Lesen Sie hier mehr dazu.

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