Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

03. September 2021

Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs über die Unrechtmäßigkeit der Praxis der Finanzinstitute, Änderungen in ihren Geschäftsbedingungen nach dem Prinzip der stillschweigenden Zustimmung seitens der Kunden durchzusetzen, zahlen nun immer mehr Banken ihren Kunden die Kontoführungsgebühren zurück. Doch manche sollen ihren Kunden auch mit Kündigung drohen. Erfahren Sie hier mehr darüber.

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27. August 2021

Wer sein Verbraucherdarlehen vorzeitig zurückzahlt, der muss regelmäßig eine nicht unerhebliche Vorfälligkeitsentschädigung an das Kreditinstitut zahlen. Bislang gibt es keine gesetzliche Vorschrift, die die Höhe dieser Vorfälligkeitsentschädigung begrenzt. Tatsächlich gibt es aber Möglichkeiten, die Vorfälligkeitsentschädigung zu reduzieren oder sogar ganz zu vermeiden. Lesen Sie hier mehr darüber.

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06. August 2021

Nach der Insolvenz der PIM Gold 2019 konnten bisher nur 7,5 Prozent der Forderungen von Gläubigern vom Insolvenzverwalter erfüllt werden, weil deutlich weniger Gold gefunden wurde, als eigentlich hätte da sein müssen. Nun wird geprüft, ob Mitarbeiter des Goldhändlers möglicherweise gestohlen haben. Erfahren Sie hier mehr darüber.

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16. Juli 2021

Im Zusammenhang mit hohen Ablösesummen beim vorzeitigen Ausstieg aus Immobilienkrediten kommt es immer wieder zu Streitigkeiten. Nun hat der Bundesgerichtshof ein Urteil des OLG Frankfurt bestätigt und damit die Rechte der Bankkunden gestärkt. Lesen Sie hier mehr dazu.

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09. Juli 2021

Das BGH-Urteil zu Bankgebühren wird für die Finanzinstitute drastische Folgen haben. Die Deutsche Bank hat sich als erstes mit einer Prognose gemeldet und erwartet eine Belastung von ca. 300 Millionen Euro. Von einer pauschalen Erstattung wollen die meisten Banken aber nichts wissen. Erfahren Sie hier mehr darüber.

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25. Juni 2021

Die Änderung der Klauseln zu Zinszahlungen in Prämiensparverträgen ist seit Jahren ein umstrittenes Thema. Nun hat die Finanzaufsicht BaFin eine Allgemeinverfügung erlassen. Etwa einer Million Kunden dürften nun im Schnitt Zinsnachzahlungen in Höhe von 4.600 Euro zustehen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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11. Juni 2021

Ende April hat der BGH Änderungen der AGB von Banken, die auch Gebührenerhöhungen vorsahen, für unzulässig erklärt. Da die Urteilsbegründung noch ausstand, war zunächst nicht klar, wie teuer das Urteil die Insitute wirklich zu stehen kommen würde. Inzwischen liegt die Begründung vor, die vor allem die Bankkunden erfreuen dürfte. Lesen Sie hier mehr darüber.

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21. Mai 2021

Der Bundesgerichtshof hat die Rechte der Geschädigten in Anlagebetrugsfällen gestärkt. Anleger, die einem Schneeballsystem zum Opfer gefallen sind, brauchen daher zunächst keine Beweise für ein Gerichtsverfahren vorlegen. Es reicht, wenn der Geschädigte Umstände vorträgt, die das Betreiben eines Schneeballsystems als naheliegend erscheinen lassen. Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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