Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

19. Mai 2020

Unabhängig von dem EuGH-Urteil zum „Kaskadenverweis“ beginnt die Frist zur Ausübung des Widerrufsrechts nicht zu laufen, wenn eine Pflichtangabe nicht erteilt wurde. Welche Pflichtangaben gibt es? Wie können Sie davon profitieren?

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13. Mai 2020

Wie sieht denn nun eine korrekte Widerrufsbelehrung in Kreditverträgen eigentlich aus? Ist der Kaskadenverweis eine angemessene Widerrufsbelehrung? Und können sich die Banken weiterhin auf die sogenannte Gesetzlichkeitsfiktion berufen? Zu diesen Fragen gab es im März 2020 einen Schlagabtausch zwischen EuGH und BGH. Das Ergebnis: Die Verbraucher sind verwirrt. Können Darlehensverträge nun noch widerrufen werden oder nicht? Guido Lenné, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, ordnet die Situation ein. Alles Wichtige können Sie hier nachlesen.

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11. Mai 2020

Scheinbar nutzen zahlreiche Geldinstitute für Sparverträge, insbesondere für Prämiensparverträge mit variablem Zins, ungültige Klauseln für die Festlegung des jeweiligen Sparzinses. Deutsche Verbraucherzentralen haben bereits verschiedenste Sparverträge geprüft – mit erschreckendem Ergebnis. Erfahren Sie hier mehr darüber.

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08. Mai 2020

Wenn Banken die vom Gesetzgeber bereitgestellte Musterwiderrufsinformation in ihren Darlehensverträgen nutzen, gilt die erteilte Widerrufsbelehrung als richtig – auch wenn das Muster des Gesetzgebers Fehler enthalten sollte. Dann greift die sog. Gesetzlichkeitsfiktion. Anders verhält es sich jedoch, wenn die Bank eigenständig von dem Muster abweicht. Lesen Sie hier mehr darüber.

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04. Mai 2020

Die konsequente Rechtsprechung zur Illegalität von Online-Glücksspielangeboten zeigt endlich Wirkung: PayPal ist inzwischen beinah vollständig aus dem Online-Casinobereich ausgestiegen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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27. April 2020

Über verschiedene Webseiten, die eine Geldanlage in Kryptowährung anboten, wurden tausende Anleger scheinbar um über 100 Millionen Euro betrogen. Anfang April fand eine lang geplante Razzia statt, neun Verdächtige wurden verhaftet. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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24. April 2020

Die AGB des Bezahldienstes PayPal sind ausgedruckt ca. 80 Seiten lang. Zum Lesen benötigt man ungefähr 80 Minuten. Die Verbraucherzentrale war der Auffassung, dass die AGB nicht nur zu lang, sondern auch unverständlich sind, und klagte gegen PayPal. In zweiter Instanz wies das OLG Köln die Klage ab. Lesen Sie hier mehr dazu.

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22. April 2020

Diverse PayPal-Nutzer, die ihren Account mit Google Pay verknüpft hatten, fanden im Februar seltsame Abbuchungen vor. Dabei ging es um nicht unerhebliche Beträge. PayPal und Google äußerten sich hierzu nur vage. Was Sie als Betroffener wissen müssen und tun können, erfahren Sie hier.

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