Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

21. Januar 2022

Nachdem im Oktober 2020 ein Datenleck bei Scalable Capital dafür sorgte, dass persönliche Daten von über 33.000 Kunden im Darknet landeten, verklagte ein betroffener Kunde das Unternehmen auf Schadensersatz. Anfang Dezember entschied das Landgericht München zugunsten des Klägers und sprach ihm 2.500 Euro für die verursachten immateriellen Schäden zu. Damit wurde zum ersten Mal einem Opfer eines Datenschutzverstoßes Schmerzensgeld zugesprochen. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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07. Januar 2022

Ein negativer Schufa-Eintrag kann weitreichende Folgen haben: Kredite werden nicht bewilligt, Kreditkarten werden gekündigt. Umso tragischer, wenn der Schufa-Eintrag zu Unrecht erfolgt ist. In einem solchen Fall hat das LG Mainz dem betroffenen Kläger nun 5.000 € Schmerzensgeld zugesprochen. Lesen Sie hier mehr darüber.

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17. Dezember 2021

Zahlreiche Wirecard-Anleger hatten nach dem Betrugsskandal und der Insolvenz des DAX-Unternehmens im Sommer 2020 die attestierenden Wirtschaftsprüfer EY verklagt. Rund 115 Klagen wurden vom Landgericht München bereits abgewiesen. Ohne angemessene Prüfung, wie nun das OLG München kritisiert. Lesen Sie hier mehr dazu.

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10. Dezember 2021

Die Immobilienpreise sind laut der Deutschen Bundesbank in vielen Teilen der Bundesrepublik bis zu 30 Prozent höher als gerechtfertigt. Das birgt Gefahren in Bezug auf Immobilienkredite, sollten die Zinsen wieder steigen. Was Sie als Verbraucher darüber wissen müssen, erfahren Sie hier.

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19. November 2021

Laut einem aktuellen Urteil des Landgerichts Berlin hat die Sparda Bank Berlin zu Unrecht Negativzinsen auf Giro- und Tagesgeldkonten erhoben und muss den Kunden diese Verwahrentgelte nun zurückzahlen. Der Beschluss könnte weitreichende Folgen für alle deutschen Banken haben. Lesen Sie hier mehr darüber.

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02. November 2021

Im Frühjahr stellte der Bundesgerichtshof in seinem Beschluss klar, dass Banken ihre Gebühren nicht erhöhen oder neue einführen dürfen, ohne die aktive Zustimmung ihrer Kunden einzuholen. Unrechtmäßig erhobene Gebühren dürfen dementsprechend von den Kunden zurückgefordert werden. Einige Banken leisten die Erstattung – zumindest in Teilen – tatsächlich freiwillig. Doch in vielen Fällen müssen die Verbraucher die Rückzahlung aktiv einfordern. Lesen Sie hier mehr dazu.

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29. Oktober 2021

Häufig haben Bausparkassen sogenannte Servicepauschalen von ihren Kunden verlangt. Doch die sind laut BGH-Rechtsprechung in vielen Fällen unzulässig und müssen zurückgezahlt werden. Welche Gebühren wann zurückgefordert werden können, erfahren Sie hier.

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26. Oktober 2021

Wer ein hohes Guthaben auf seinem Bankkonto hat, muss wegen der Negativzinsen schon seit einiger Zeit hohe Gebühren zahlen. Doch inzwischen sinkt die Grenze für Strafzinsen der Geldinstitute so dramatisch, dass nun auch Bankkunden mit kleinen Sparbeträgen betroffen sind. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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