PayPal gehört für viele Onlinehändler längst zur normalen Zahlungsabwicklung – doch seit dem 7. September 2026 hat sich die Rechtslage erheblich verschärft. Die neuen Nutzungsbedingungen zu verbundenen Pay-Later-Vereinbarungen können für Ihr Unternehmen zu unerwarteten Rückforderungen führen, die weit über die bloße Rückzahlung des Kaufpreises hinausgehen. Wenn ein Kunde wegen eines behaupteten Mangels seine Ratenzahlungen einstellt, kann PayPal plötzlich selbst Ansprüche gegen Sie geltend machen – inklusive Zinsen, Gerichtskosten und Anwaltsgebühren. Bei hochpreisigen Waren kann das schnell zu erheblichen finanziellen Belastungen führen, die viele Händler nicht auf dem Radar haben. Die gute Nachricht: Sie müssen nicht jede Forderung von PayPal einfach akzeptieren. Mit einer sorgfältigen rechtlichen Prüfung lassen sich unberechtigte oder überhöhte Ansprüche häufig abwehren.
Weiterlesen … PayPal-Ratenzahlung im Shop: Welche neuen Pflichten gelten seit 7. September 2026 für Händler?