Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

28. Oktober 2019

Vorsicht vor Ratenzahlung bei PayPal

Der Bezahldienst PayPal baut sein Geschäft in Deutschland mit Ratenzahlungen aus. Bei Summen von 199 bis 5.000 Euro können Kunden ihre Einkäufe also künftig in Raten zahlen. Der effektive Jahreszins beträgt dabei aber 9,99 Prozent und ist im Vergleich mit anderen Angeboten sehr teuer. Warum man bei dieser Ratenzahlung Vorsicht walten lassen sollte, erfahren Sie hier.

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16. Oktober 2019

Urteil gegen die Angeklagten im S&K-Prozess nun rechtskräftig

Der anderthalb Jahre dauernde Prozess um die Immobilienfirma S&K mit Sitz in Aschaffenburg und Erlenbach am Main muss nicht wieder aufgerollt werden. Der Bundesgerichtshof hat die Revision der beiden Angeklagten Köller und Schraut abgewiesen. Damit ist das Urteil des LG Frankfurt nun rechtskräftig, welches die Angeklagten zu Gesamtfreiheitsstrafen von jeweils sechs und acht Jahren verurteilt hatte. Hier gibt es die Hintergründe.

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14. Oktober 2019

P&R-Insolvenz: Insolvenzverwalter fordert von Altanlegern Geld zurück

Auch ehemalige Anleger des insolventen Containervertriebs P&R wurden jetzt vom Insolvenzverwalter aufgefordert, erhaltene Gelder zurückzahlen. Die Begründung: Der Containervertrieb P&R habe über Jahre als Schneeballsystem funktioniert, sodass Altanleger nur aus dem Geld neuer Anleger bedient worden wären. Folglich würde es sich hierbei um Scheingewinne handeln. Wie sich im Laufe des Insolvenzverfahrens herausgestellt hatte, existierten rund eine Million Container nur auf dem Papier. Damit haben sich Auszahlungen an Anleger auf nicht existierende Container bezogen, sodass der Tatbestand der Schenkungsanfechtung erfüllt sein könnte. Der Insolvenzverwalter müsste solche Zahlungen zurückholen. Weiteres lesen Sie hier.

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12. Oktober 2019

PIM Gold ist insolvent

Die zuletzt mit Betrugsvorwürfen konfrontierte PIM Gold und Scheideanstalt GmbH ist nun offenbar zahlungsunfähig und hat Insolvenz angemeldet. Für die vielen geprellten Anleger ist das keine gute Nachricht. Das Insolvenzverfahren wird voraussichtlich Anfang Dezember eröffnet und könnte sich laut Angaben des vom zuständigen Amtsgericht Offenbach eingesetzten Insolvenzverwalters über Jahre ziehen. Lesen Sie hier mehr darüber.

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07. Oktober 2019

Geldwäsche – in Deutschland ein großes Problem

Mit dem Kauf von Immobilien, Autos und Schmuck waschen Kriminelle in Deutschland jedes Jahr Milliarden von Euros. Doch für die Geldwäscheaufsicht sind bundesweit gerade einmal 238 Vollzeitstellen im Einsatz. Außerdem schrecken Unternehmen, die verpflichtet sind, potenzielle Verdachtsfälle zu melden, wie Immobilienmakler, Juweliere, Autohändler und sogar Notare davor zurück, ihrer Meldepflicht nachzukommen. Erfahren Sie hier mehr zu den erschreckenden Zahlen.

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04. Oktober 2019

Illegales Online-Glücksspiel: Skrill nimmt Berufung zurück

Im Zusammenhang mit illegalem Online-Glücksspiel führen wir in unserer Kanzlei ein Verfahren gegen den Londoner Zahlungsdienstleister Skrill Ltd., der auf seinem Webauftritt explizit auf das in Deutschland verbotene Online-Glücksspiel verweist. Nachdem das Gericht zu Ungunsten von Skrill Ltd. entschieden hatte, legte der Zahlungsanbieter gegen das Urteil Berufung ein. Diese wurde jedoch inzwischen zurückgenommen. Hier erfahren Sie mehr zu den Hintergründen.

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25. September 2019

Heute bundesweiter Aktionstag gegen Glücksspielsucht

Rund 500.000 Menschen in Deutschland haben Probleme mit übermäßigem Glücksspiel, von den Angehörigen, die davon ebenfalls betroffen sind, noch gar nicht zu reden. Um auf das hohe Suchtpotenzial von Glücksspielen aufmerksam zu machen, findet jedes Jahr am 25. September der bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht statt. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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24. September 2019

Betrugsverdacht gegen PIM GOLD: Anlegern drohen hohe Verluste

Gold gilt für Kapitalanleger oft als krisenfestes Edelmetall. Davon profitieren auch Anbieter von Kapitalanlagen, so auch die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH. Sie verkaufte zahlreichen Anlegern Goldanteile mit vermeintlich hohen Renditeaussichten in Form von Bonusgold. Doch inzwischen besteht Verdacht auf gewerbsmäßigen Betrug. Die Staatsanwaltschaft hat bereits die Ermittlungen aufgenommen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen den Anlegern massive Verluste. Lesen Sie hier mehr darüber.

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