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Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

Nach BGH-Urteil zu Bankgebühren: Institute erwarten hohe finanzielle Belastungen

Das BGH-Urteil zu Bankgebühren wird für die Finanzinstitute drastische Folgen haben. Die Deutsche Bank hat sich als erstes mit einer Prognose gemeldet und erwartet eine Belastung von ca. 300 Millionen Euro. Von einer pauschalen Erstattung wollen die meisten Banken aber nichts wissen. Erfahren Sie hier mehr darüber.

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Allgemeinverfügung der BaFin zu Prämiensparverträgen: Zinsnachzahlungen an Kunden erwartet

Die Änderung der Klauseln zu Zinszahlungen in Prämiensparverträgen ist seit Jahren ein umstrittenes Thema. Nun hat die Finanzaufsicht BaFin eine Allgemeinverfügung erlassen. Etwa einer Million Kunden dürften nun im Schnitt Zinsnachzahlungen in Höhe von 4.600 Euro zustehen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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BGH: Gebührenerhöhung bei Banken unzulässig – Kunden dürfen Rückzahlung verlangen

Ende April hat der BGH Änderungen der AGB von Banken, die auch Gebührenerhöhungen vorsahen, für unzulässig erklärt. Da die Urteilsbegründung noch ausstand, war zunächst nicht klar, wie teuer das Urteil die Insitute wirklich zu stehen kommen würde. Inzwischen liegt die Begründung vor, die vor allem die Bankkunden erfreuen dürfte. Lesen Sie hier mehr darüber.

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BGH-Urteil: Beweiserleichterung für Opfer von Schneeballsystemen

Der Bundesgerichtshof hat die Rechte der Geschädigten in Anlagebetrugsfällen gestärkt. Anleger, die einem Schneeballsystem zum Opfer gefallen sind, brauchen daher zunächst keine Beweise für ein Gerichtsverfahren vorlegen. Es reicht, wenn der Geschädigte Umstände vorträgt, die das Betreiben eines Schneeballsystems als naheliegend erscheinen lassen. Lesen Sie hier mehr über das Urteil.

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Konto leergeräumt: Bank muss zahlen, auch bei Weitergabe der Zugangsdaten an Ehepartner

Werden die Zugangsdaten für das eigene Bankkonto an den Ehepartner weitergegeben und es kommt zum Betrugsfall, muss die Bank den entstandenen Schaden trotzdem ersetzen – insofern die Weitergabe der Daten den Phishing-Betrug nicht erst möglich gemacht hat. So entschied das Landgericht Nürnberg-Fürth in einem nun rechtskräftigen Urteil. Lesen Sie hier mehr darüber.

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Betrug im großen Stil: Hat die GPG Anleger bewusst getäuscht?

Ein sicheres Anlagemodell mit hohen Renditen – damit warb die German Property Group (GPG). Mit Erfolg, denn zahlreiche Anleger im In- und Ausland investierten. Doch nach der Insolvenz im Jahr 2020 deutet inzwischen vieles auf vorsätzlichen Betrug hin. Es geht um einen Milliardenbetrag. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt inzwischen gegen den Unternehmenschef und weitere Akteure. Lesen Sie hier mehr dazu.

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Online-Zahlungen: Zwei-Faktoren-Authentifizierung ab sofort in Kraft

Ab sofort gelten für Zahlungen per Kreditkarte strengere Sicherheitsvorgaben. Die Zwei-Faktoren-Authentifizierung soll das Einkaufen im Internet sicherer machen. Allerdings werden Zahlvorgänge für Verbraucher damit auch komplizierter. Zudem haben Cyber-Kriminelle noch weitere Möglichkeiten, an die Daten und das Geld von Verbrauchern zu kommen. Welche Veränderungen die neue Zahlungsrichtlinie mit sich bringt und wo Verbraucher nach wie vor wachsam bleiben sollten, erfahren Sie hier.

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Umstrittene Zinsklauseln in Prämiensparverträgen: BaFin stellt sich hinter Verbraucher

Vielen Sparkassen drohen möglicherweise hohe Rückzahlungen aus Sparverträgen. In der Auseinandersetzung geht es um die Zinsberechnung in langfristigen Prämiensparverträgen und die Frage, ob die Sparkassen zu wenig Zinsen gezahlt haben. Die BaFin stellt sich in dem Streit nun klar auf die Seite der Verbraucher. Lesen Sie hier mehr dazu.

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