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Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

Verlust der Bankkarte: EuGH stärkt Verbraucherrechte

Ist die Bankkarte mit kontaktloser Bezahlfunktion verloren oder gestohlen, können Dritte damit wiederholt Zahlungen in Höhe von 25 Euro ohne Eingabe der PIN tätigen – auch nachdem der Verlust der Bank gemeldet wurde. Wer haftet aber nun für diese Abbuchungen? Der EuGH stärkt in einem aktuellen Urteil die Verbraucherrechte. Lesen Sie hier mehr dazu.  

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Erstes Urteil in Pilotverfahren der P&R-Insolvenzverwalter: Anleger darf Auszahlungen behalten

In einem der Pilotverfahren, die seitens des P&R-Insolvenzverwalters gegen verschiedene Anleger angestrengt wurden, ist es nun zu einem Urteil gekommen. Relevant ist der Fall für Anleger, die von P&R bis zu vier Jahre vor der Insolvenz Auszahlungen erhalten haben. Der Insolvenzverwalter fordert diese Ausschüttungen „testweise“ zurück. Doch das LG Karlsruhe entschied: Der Anleger darf sein Geld behalten. Lesen Sie hier mehr darüber.

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Warnung an PayPal-Nutzer: neue Betrugsmasche von Cyberkriminellen

PayPal-Nutzer sind das Ziel einer erneuten Betrugsmasche im Internet. Die Betrüger nehmen dabei Personen ins Visier, die auf Kleinanzeigenportalen eine Verkaufsanzeige geschaltet haben. Auch die Polizei mahnt zur Vorsicht. Hier erfahren Sie mehr über das Vorgehen der Betrüger.

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EuGH vs. BGH: Können Darlehensverträge nun widerrufen werden oder nicht?

Wie sieht denn nun eine korrekte Widerrufsbelehrung in Kreditverträgen eigentlich aus? Ist der Kaskadenverweis eine angemessene Widerrufsbelehrung? Und können sich die Banken weiterhin auf die sogenannte Gesetzlichkeitsfiktion berufen? Zu diesen Fragen gab es im März 2020 einen Schlagabtausch zwischen EuGH und BGH. Das Ergebnis: Die Verbraucher sind verwirrt. Können Darlehensverträge nun noch widerrufen werden oder nicht? Guido Lenné, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, ordnet die Situation ein. Alles Wichtige können Sie hier nachlesen.

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Zinsen falsch berechnet: zahlreiche Prämiensparverträge betroffen

Scheinbar nutzen zahlreiche Geldinstitute für Sparverträge, insbesondere für Prämiensparverträge mit variablem Zins, ungültige Klauseln für die Festlegung des jeweiligen Sparzinses. Deutsche Verbraucherzentralen haben bereits verschiedenste Sparverträge geprüft – mit erschreckendem Ergebnis. Erfahren Sie hier mehr darüber.

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Online-Anlagebetrug: Geldanlage in Kryptowährung

Über verschiedene Webseiten, die eine Geldanlage in Kryptowährung anboten, wurden tausende Anleger scheinbar um über 100 Millionen Euro betrogen. Anfang April fand eine lang geplante Razzia statt, neun Verdächtige wurden verhaftet. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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OLG Köln: 80 Seiten AGB von PayPal zulässig

Die AGB des Bezahldienstes PayPal sind ausgedruckt ca. 80 Seiten lang. Zum Lesen benötigt man ungefähr 80 Minuten. Die Verbraucherzentrale war der Auffassung, dass die AGB nicht nur zu lang, sondern auch unverständlich sind, und klagte gegen PayPal. In zweiter Instanz wies das OLG Köln die Klage ab. Lesen Sie hier mehr dazu.

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Verdächtige Abbuchungen bei deutschen PayPal-Kunden – was tun?

Diverse PayPal-Nutzer, die ihren Account mit Google Pay verknüpft hatten, fanden im Februar seltsame Abbuchungen vor. Dabei ging es um nicht unerhebliche Beträge. PayPal und Google äußerten sich hierzu nur vage. Was Sie als Betroffener wissen müssen und tun können, erfahren Sie hier.

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