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Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

Positive Bilanz für Geschädigte der Lehmann-Insolvenz

Jahre nach der Lehmann-Pleite zeigt sich inzwischen, dass die meisten Geschädigten noch mit einem blauen Auge davongekommen sind. Die Lehman Brothers Inc., eine US-amerikanische Investmentbank, hatte 2008 aufgrund der weltweiten Finanzkrise Insolvenz anmelden müssen. Von der Pleite waren alle Tochterunternehmen betroffen. Von 200 Milliarden US-Dollar Schulden war die Rede. Doch im Laufe der Jahre gab es für die Anleger fast 42 % des Werts zurück, den die Papiere zum Zeitpunkt der Pleite hatten. Lesen Sie hier mehr dazu.

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Immer mehr Betrugsopfer beim Online-Banking

Online-Banking ist schnell, unkompliziert und wird von vielen Bankkunden gerne genutzt. Doch leider gibt es teilweise immer noch große Sicherheitslücken. Betrügern gelingt es immer häufiger, an die Zugangsdaten von Bankkunden zu gelangen. Die Filialbanken nehmen das Thema sehr ernst. Doch insbesondere bei Online-Banken häufen sich die Beschwerden. Was Sie als Verbraucher darüber wissen sollten, können Sie hier nachlesen.

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Bausparvertrag: Kontoführungsgebühr in Ansparphase unzulässig

Bausparkassen dürfen keine Kontoführungsgebühren in der Ansparphase erheben. Bisher galt das nur für Gebühren in der Auszahlphase. 2017 informierten dann viele Bausparkassen ihre Kunden darüber, dass sie nun in der Sparphase eine Kontogebühr erheben würden, mitunter auch „Servicepauschale“ genannt. Doch das Landgericht Hannover stellte klar: Die Kontoführungsgebühr in der Ansparphase ist unzulässig. Alle wichtigen Infos haben wir hier für Sie zusammengefasst.

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Griechenland-Gläubiger gehen leer aus: EZB haftet nicht

Wegen einer Stellungnahme zum Schuldenschnitt für Griechenland forderten einige Privatanleger Schadensersatz von der EZB für Verluste bei der Umschuldung älterer griechischer Staatsanleihen. Das Gericht der Europäischen Union sah dafür keine Rechtsgrundlage und wies die Klage ab. Lesen Sie hier mehr zum Urteil.

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P&R-Insolvenz: Ansprüche gegen Heinz Roth direkt anmelden

Geschädigte der P&R-Insolvenz haben die Möglichkeit, zusätzlich Ansprüche gegen Gründer und Geschäftsführer Heinz Roth direkt anzumelden. Sein Privatvermögen soll bei rund 13 Millionen Euro liegen. Allerdings hat das Insolvenzgericht hierfür kurze Fristen gesetzt. Anleger müssen sich daher bald entscheiden. Welche Schritte dafür nötig sind und wie die Erfolgschancen stehen, erfahren Sie hier.

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Online-Glücksspiel: Schritt in die richtige Richtung

Unser Engagement lohnt sich: Der kontinuierliche Kampf gegen das illegale Online-Glücksspiel zeigt Wirkung. Bei der Ministerpräsidentenkonferenz im Oktober gingen die Diskussionen und Forderungen zum Umgang mit den illegalen Online-Casinos immerhin in die richtige Richtung und lassen für die nächste Konferenz im März 2019 hoffen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

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Neue Seite zum Thema Online-Glücksspiel

Seit langem kämpfen wir in verschiedenen Fällen gegen illegales Online-Glücksspiel. Als Experten stehen wir immer wieder in den Medien Rede und Antwort und klären auf. Jetzt haben wir für Geschädigte eine Internetseite veröffentlicht, auf der alle wichtigen Informationen und auch direkt die richtigen Ansprechpartner zu finden sind. Erfahren Sie hier mehr zu unserem Angebot.

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P&R-Gründer Heinz Roth jetzt auch privat insolvent

Der in Untersuchungshaft sitzende Gründer und langjährige Geschäftsführer der insolventen Containerfirma P&R ist jetzt auch privat zahlungsunfähig. Wie das Amtsgericht München mitteilte, wurde nun ein Insolvenzverfahren über Roths Vermögen eröffnet. Dieses wird auf 13 Millionen € geschätzt. Die vorläufige Privatinsolvenz soll verhindern, dass Roth seinen Gläubigern weitere Werte vorenthält. Näheres erfahren Sie hier.

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