Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

22. Juli 2011

Das Landgericht Würzburg sah es als erwiesen an, dass Hemut Kiener gemeinsam mit Komplizen bis zum Jahr 2009 mit manipulierten Fonds und falschen Renditeversprechen  ca. 5.000 Kleinanleger um Millionensummen geprellt hat. Insgesamt soll den Anlegern ein Schaden von mehr als 300 Millionen € entstanden sein. Der Prozess hatte sich über 5 Monate hingezogen und gilt als eines der größten Verfahren um Anlagebetrug.

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01. Juli 2011

Banken und Sparkassen müssen ab 1. Juli ihren Kunden ein Informationsblatt zu ihren Anlageprodukten aushändigen, in dem die Risiken und Chancen beschrieben sind.

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22. Juni 2011

Rechtsanwalt Lenné, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, war heute wieder als Experte im Radio gefragt. Thema war erneut die Anlageberatung der Postbank.  Die Leverkusener Kanzlei vertritt mehrere geschädigte Kunden der Postbank, denen riskante Auslandsinvestments als sichere Produkte verkauft worden waren.

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06. Juni 2011

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Guido Lenné hat vor dem Landgericht Köln ein Urteil gegen die Targobank, ehemals Citibank, erstritten. Das Gericht ging davon aus, dass die Bank ihren Kunden beim Erwerb von Lehman-Brothers-Zertifikaten nicht ausreichend informiert hatte. Rechtsanwalt Lenné: "Falschberatung lohnt sich nicht. Kunden sollten sich wehren."

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03. Juni 2011

Ein Kunde der Freisinger Volks- und Raiffeisenbank verliert 2467,55 Euro, weil er beim Online-Banking einen Zahlendreher hatte und das Geld auf dem Konto einer Pleitefirma gelandet ist.

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26. Mai 2011

Die Finanzaufsicht BaFin geht wegen möglicher fehlerhafter Beratung von Kunden gegen verschiedene Banken vor: Gegen sechs Geldinstitute wurde nun erstmals ein Bußgeldverfahren eingeleitet

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12. Mai 2011

Bankberater sind oft freundlich, sie vermitteln uns Kompetenz, sie können oft gut erklären – oder es scheint zumindest so. Was man aber nicht vergessen sollte: Sie sind oft nichts anderes als Verkäufer, und zwar von Finanzprodukten, so die Einleitung eines Berichts der WDR Servicezeit mit dem Titel "Beraten und verkauft". Auch Rechtsanwalt Lenné, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, war wieder als Experte gefragt.

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01. Mai 2011

Die Europäische Kommission hat im Bereich Credit Default Swaps zwei kartellrechtliche Prüfverfahren eingeleitet. Credit Default Swaps oder CDS sind Finanzinstrumente, die Anleger vor dem Risiko schützen sollen, dass ein Unternehmen oder ein Staat, in das bzw. den sie investiert haben, fällige Zahlungen nicht leistet. CDS sind auch Gegenstand spekulativer Geschäfte.

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