Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

24. April 2020

Die AGB des Bezahldienstes PayPal sind ausgedruckt ca. 80 Seiten lang. Zum Lesen benötigt man ungefähr 80 Minuten. Die Verbraucherzentrale war der Auffassung, dass die AGB nicht nur zu lang, sondern auch unverständlich sind, und klagte gegen PayPal. In zweiter Instanz wies das OLG Köln die Klage ab. Lesen Sie hier mehr dazu.

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22. April 2020

Diverse PayPal-Nutzer, die ihren Account mit Google Pay verknüpft hatten, fanden im Februar seltsame Abbuchungen vor. Dabei ging es um nicht unerhebliche Beträge. PayPal und Google äußerten sich hierzu nur vage. Was Sie als Betroffener wissen müssen und tun können, erfahren Sie hier.

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21. April 2020

Sparkassen kündigen nach wie vor gut verzinste und für sie teure Sparverträge. Laut Medienberichten haben bereits 109 Institute deutschlandweit zu dieser Maßnahme gegriffen. Scheinbar sind mindestens 280.000 Sparer betroffen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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16. April 2020

Zahlreiche Anleger der Firma Actimex warten bis heute vergeblich auf die Rückzahlung ihrer Einlagen. So auch eine Mandantin der Anwaltskanzlei Lenné. In einem Gerichtsverfahren gegen die zuständige Anlageberaterin wurde diese nun zur Zahlung der angelegten Gelder verurteilt. Lesen Sie hier mehr dazu.

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08. April 2020

Online-Casinos möchten es aktuell scheinbar nicht auf eine gerichtliche Auseinandersetzung ankommen lassen und bieten Vergleiche an, wenn Spieler ihre verlorenen Einsätze auf dem Klageweg zurückholen wollen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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06. April 2020

Im März entschied der EuGH über die Rechtmäßigkeit des sogenannten „Kaskadenverweises“ in Darlehensverträgen. Aufgrund dieses Urteils dürfte ein Großteil solcher Verträge noch widerrufbar sein. Was das EuGH-Urteil explizit für Autokreditverträge bedeutet, können Sie hier nachlesen.

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02. April 2020

Darlehensgeber dürften über die jüngste Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) wenig begeistert sein. Dieser hat nämlich die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) über eine Formulierung in den Widerrufsbelehrungen der Banken gekippt. In der Folge sind nun tausende Darlehensverträge doch noch widerrufbar. Lesen Sie hier mehr dazu.

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27. März 2020

Mit seinem Urteil vom 26.03.2020 zu den sogenannten „Kaskadenverweisen“ in Darlehensverträgen stärkt der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH), entgegen der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, die Rechte der Verbraucher. Was dieser Beschluss für Verbraucher bedeutet, können Sie hier nachlesen.

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