Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

06. Januar 2020

Erneut hat das Kraftfahrtbundesamt den Rückruf von zahlreichen Dieselfahrzeugen von Mercedes-Benz aufgrund von illegalen Abschalteinrichtungen angeordnet. Für betroffene Fahrzeugbesitzer lohnt es sich, gerichtlich gegen die Daimler AG vorzugehen. Die Aussichten, Schadensersatz zu erhalten, sind gut. Lesen Sie hier mehr dazu.

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13. Dezember 2019

Mitunter wird Führerscheininhabern die Fahrerlaubnis nur unter Auflagen erteilt. Diese werden mittels Schlüsselzahlen auf der Rückseite des Führerscheins angezeigt. Im Falle eines Mandanten der Anwaltskanzlei Lenné wurde auf dem Führerschein die Schlüsselzahl 68 „kein Alkohol“ eingetragen, wogegen dieser sich mit unserer Hilfe wehrte. Nun hat uns das Verwaltungsgericht Ansbach Recht gegeben. Erfahren Sie hier mehr zum Urteil.

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22. November 2019

Dürfen Radfahrer bei schlechter Beschaffenheit der Radwege trotz Radwegebenutzungspflicht auf der Straße fahren? Und was passiert, wenn es in diesem Fall zu einem Unfall kommt? Wer haftet? Klare Antworten auf diese Fragen gab zuletzt das Landgericht Hamburg mit seinem Urteil zu einem Fall, in dem genau das passiert war. Die Hintergründe können Sie hier nachlesen.

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21. Oktober 2019

Wenn im Straßenverkehr ein Krankenwagen mit Blaulicht und Sirene ankommt, hat man Platz zu machen. Das weiß jeder Verkehrsteilnehmer. Aber darf man eigentlich die Geschwindigkeitsbegrenzung überschreiten, wenn hinter einem ein Rettungswagen mit Blaulicht und Sirene fährt und man nicht ausweichen kann? Was ist, wenn man dabei geblitzt wird? Die Antworten auf diese Fragen können Sie hier nachlesen.

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15. Oktober 2019

Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts NRW scheinen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge der Abgasnorm EURO 5 und älter in Köln fast unausweichlich. Welche Optionen betroffene Autobesitzer jetzt haben, um ihren Diesel noch rechtzeitig loszuwerden, erfahren Sie hier.

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13. Oktober 2019

Lange gab es keine Entscheidung des OLG Hamm zu den von VW verwendeten illegalen Abschalteinrichtungen. Nun gibt es ein erstes Urteil, das sehr erfreulich für die vom Abgasskandal betroffenen Autobesitzer ist. Nach Ansicht des OLG haben nämlich auch diejenigen Ansprüche gegen VW, die ihr Fahrzeug erst im Jahr 2016 gekauft haben. Lesen Sie hier mehr dazu.

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30. September 2019

Heute hat vor dem OLG Braunschweig die Verhandlung zur Musterfeststellungsklage gegen VW begonnen. Die Klage wurde zwar vom Gericht für zulässig erklärt, die Erfolgsaussichten hingegen direkt infrage gestellt. Von den 470.000 Betroffenen, die sich der Klage angeschlossen haben, können sich jene, denen das Risiko zu groß ist, leer auszugehen, bis heute um 00.00 Uhr noch von der Musterklage abmelden, um selber gegen VW vorzugehen. Erfahren Sie hier mehr über den Prozessauftakt und die Abmeldung von der Musterfeststellungsklage.

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21. September 2019

Am 30.09.2019 findet die erste mündliche Verhandlung im Verfahren der Musterfeststellungsklage gegen VW statt. Doch bis es in diesem Verfahren zu einer Entscheidung kommt, kann es noch sehr lange dauern. Das kann sich katastrophal auf die Ansprüche der einzelnen Betroffenen gegen VW auswirken. Bis zum Ende des Tages der ersten mündlichen Verhandlung ist eine Abmeldung von der Musterfeststellungsklage noch möglich. Hier erfahren Sie, welche Verluste den Betroffenen bei der Musterfeststellungsklage drohen.

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