Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

14. Januar 2019

Der Tatbestand der Fahrerflucht ist oft schneller gegeben, als viele Verkehrsteilnehmer denken. Dabei muss es nicht immer um einen Personenschaden oder Schlimmeres als Folge eines Verkehrsunfalls gehen. Es kann auch schon beim unbedachten Einparken auf dem Parkplatz passieren. Da kann es schnell zu einer Geldstrafe aber auch zu Freiheits- oder Führerscheinentzug kommen. Wie man sich richtig verhält, um dies zu verhindern, erfahren Sie hier.

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17. Dezember 2018

Irgendwann passiert es jedem: Man ist in Eile, hat das Gaspedal etwas zu stark durchgedrückt, dann ein Blitz und kurze Zeit später flattert der Bußgeldbescheid ins Haus. Das Bild ist meistens weder vorteilhaft, noch von guter Qualität. Und da wird es dann interessant. Denn dann ist es an der Ordnungsbehörde nachzuweisen, dass es sich bei der abgebildeten Person um Sie handelt. Und das gestaltet sich laut der aktuellen Rechtsprechung gar nicht so einfach. Lesen Sie hier, warum die Identifizierung durch ein Blitzerfoto problematisch sein kann.

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12. Dezember 2018

Im Januar 2019 sollte sich der Bundesgerichtshof erstmals mit dem VW-Abgasskandal befassen. In dem betreffenden Fall hatte ein geschädigter Autokäufer gegen einen Händler auf Minderung und Rückzahlung geklagt. Am 11. Dezember 2018 hat der Bundesgerichtshof nun bekanntgegeben, dass der für Januar angesetzte Verhandlungstermin aufgehoben wurde, da die Kläger die Revision zurückgenommen haben. Lesen Sie hier mehr dazu.

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26. November 2018

Zum ersten Mal wurde von einem Gericht angeordnet, dass der VW-Konzern einem Dieselfahrer den vollen Kaufpreis zurückerstatten muss. Das Landgericht Augsburg entschied zugunsten des Klägers und verfügte zudem, dass VW den manipulierten Diesel zurücknehmen muss. Wie es zu dem Urteil kam und was die Entscheidung für andere Verfahren bedeutet, erfahren Sie hier.

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09. November 2018

Im Zusammenhang mit dem sogenannten VW-Abgasskandal gehen immer mehr Käufer direkt gegen VW vor – und das mit Erfolg. Nachdem Ansprüche gegen die Händler, bei denen die betroffenen Fahrzeuge gekauft wurden, mittlerweile verjährt sind, können noch Ansprüche gegen VW als Hersteller des mit der Schummelsoftware ausgestatteten Motors geltend gemacht werden. Erfahren Sie mehr dazu.

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05. November 2018

Wir haben bereits ausführlich über den VW-Abgasskandal berichtet. In unserer Kanzlei führen wir eine Vielzahl von Verfahren gegen Händler und auch gegen Volkswagen als Hersteller der Fahrzeuge direkt. Die Entscheidungen der Gerichte gestalten sich in verschiedenen Regionen Deutschlands unterschiedlich. Nun soll Anfang 2019 erstmals der Bundesgerichtshof entscheiden. Lesen Sie hier mehr.

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27. September 2018

Bei einem Verkehrsunfall stellt sich häufig für die Geschädigten die Frage: „Soll ich einen Anwalt einschalten oder kläre ich einfach selbst alles mit der Versicherung?“. Gerade bei einfach gelagerten Unfällen denken viele, dass ein Anwalt unnötig ist. Das stimmt nicht, sagt das Amtsgericht Hamburg. Ein Anwalt ist immer sinnvoll und der Schädiger muss ihn auch bezahlen.

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23. Juli 2018

Viele Geschädigte sind nach einem Verkehrsunfall der Meinung, dass der Verursacher, bzw. dessen Haftpflichtversicherung, nicht nur für die Reparaturkosten, sondern auch für die Mietwagenkosten für die Dauer der Reparatur aufkommen muss. Doch dies ist nicht immer der Fall. Das OLG Hamm hat am 23.01.2018 - Az.: 7U 46/17 - entschieden, dass bei geringer Tagesfahrleistung ein Mietwagen u. U. nicht erforderlich ist. Erfahren Sie mehr dazu.

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