Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

30. April 2021

Im Falle von Elementarschäden greift in der Regel die Hausratversicherung. Doch welche Obliegenheiten hat der Versicherungsnehmer, um beispielsweise einen Leitungswasserschaden zu vermeiden? Um ebendiese Frage ging es in einem Verfahren vor dem OLG Celle. Welchen Obliegenheitspflichten Versicherungsnehmer nachkommen müssen, damit ihnen keine Mitschuld zugesprochen wird, erfahren Sie hier.

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13. März 2021

Nach dem Unfall sofort Geld bekommen – die neue vollautomatische Schadenregulierung der Versicherer soll vor allem durch Schnelligkeit punkten. Doch die digitale Regulierung ist durchaus kritisch zu betrachten, denn sie kann Kunden bares Geld kosten. Was Sie als Versicherungsnehmer darüber wissen sollten, erfahren Sie hier.

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26. Februar 2021

Die beim Abschluss eines Kredits häufig von den Banken angebotene Restschuldversicherung soll die Ratenzahlungen im Falle unvorhergesehener Umstände absichern. Aber hohe Kosten, lange Wartezeiten und diverse Ausschlussklauseln führen häufig zu einem bösen Erwachen. Gibt es möglicherweise bessere Alternativen? Lesen Sie die Antwort hier.

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12. Februar 2021

Viele Bankkunden, die sich bei Abschluss eines Kredits von ihrer Bank auch eine Restschuldversicherung haben verkaufen lassen, stellen fest, dass sich diese durch hohe Kosten, lange Wartezeiten und diverse Ausschlussklauseln doch eher als Kostentreiber entpuppt. Was nun? In manchen Fällen kann die Versicherung noch widerrufen werden. Ansonsten bleibt nur noch die Kündigung. Erfahren Sie hier mehr darüber.

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29. Januar 2021

Einmal mehr hat die Allianz in einem Verfahren am Münchner Landgericht einen außergerichtlichen Vergleich mit einem Gastronomen geschlossen. Seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 sind zahlreiche Klagen von Gastronomen und Hoteliers gegen den Versicherungskonzern eingegangen, weil dieser bei Betriebsschließungsversicherungen die Zahlung verweigerte. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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04. Dezember 2020

Die beim Abschluss eines Kredits häufig von den Banken angebotene Restschuldversicherung soll die Ratenzahlungen im Falle unvorhergesehener Umstände absichern. Aber durch mitunter hohe Kosten, lange Wartezeiten und diverse Ausschlussklauseln ist sie gerade bei kleineren Ratenkrediten oft eher ein unnötiger Kostentreiber. Kann man die Versicherung als Verbraucher aber nach Abschluss noch widerrufen? Lesen Sie die Antwort hier.

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27. November 2020

Die von Banken bei Abschluss eines Kredits vielfach angebotene Restschuldversicherung soll die Ratenzahlungen bei Eintritt unvorhergesehener Umstände wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit absichern. Bei teilweise langen Wartezeiten und unterschiedlichsten Ausschlussklauseln stellt sich jedoch die Frage, wann die Versicherung denn wirklich zahlt. Und lohnt sich der Abschluss dann überhaupt noch? Die Antworten können Sie hier nachlesen.

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23. Oktober 2020

Schon beim Abschluss kleinerer Kredite bieten Banken gerne eine Restschuldversicherung an, die einspringen soll, wenn der Kreditnehmer aufgrund unvorhergesehener Umstände den Ratenzahlungen nicht mehr nachkommen kann. Doch selbst in Fällen, in denen diese Versicherung aufgrund der Höhe des Darlehens tatsächlich sinnvoll sein könnte, stehen die Kosten oft in keinem Verhältnis. Wie teuer sind Restschuldversicherungen wirklich? Das erfahren Sie hier.

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