Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

05. April 2025

BGH: Krankentagegeld darf nicht nachträglich herabgesetzt werden

Wenn das Nettoeinkommen eines Versicherten sinkt, darf eine private Krankenversicherung nicht durch eine neue Vertragsklausel das Krankentagegeld kürzen. So entschied kürzlich der Bundesgerichtshof und verwies darauf, dass ein schwankendes Einkommen keine unzumutbare Härte für den Versicherer darstelle. Lesen Sie hier mehr dazu.

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18. März 2025

OLG Nürnberg: rückwirkende Befristung der BU unzulässig

Die Leistungseinstellung einer Berufsunfähigkeitsrente seitens des Versicherers ist nur dann wirksam, wenn sie nachvollziehbar und ausführlich begründet ist. Das bekräftigte das OLG Nürnberg in einem verbraucherfreundlichen Beschluss und stellte damit strengere Anforderungen an die Leistungseinstellung bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung – insbesondere in Bezug auf sog. „uno actu“-Entscheidungen. Was Sie als Versicherungsnehmer darüber wissen sollten, erfahren Sie hier.

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07. März 2025

Restschuldversicherung: BVerfG weist Verfassungsbeschwerde von Versicherern ab

Mehrere Versicherer sind mit einer Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Die Beschwerde richtete sich gegen die seit Januar gültige, einwöchige Wartefrist für den Abschluss einer Restschuldversicherung bei Ratenkrediten. Lesen Sie hier mehr dazu.

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04. Februar 2025

Nach BGH-Urteil: BaFin prüft Rückkaufswertkalkulation bei Rentenversicherungen

Ein aktuelles BGH-Urteil beanstandet die Rückkaufswertkalkulation bei Rentenversicherungsverträgen. Die BaFin prüft aktuell, wie sich das Urteil auf Lebens- bzw. Rentenversicherungsverträge auswirken könnte. Was Versicherungsnehmer darüber wissen sollten, erfahren Sie hier.

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31. Januar 2025

LG Arnsberg: Versicherungsmakler haften bei Falschberatung

Berät ein Versicherungsmakler einen Kunden nicht angemessen zu einer Versicherung, haftet er für eventuelle Schäden. So entschied das LG Arnsberg in einem Fall, in dem eine Maklerin ihrem Kunden eine günstigere private Krankenversicherung empfohlen und vermittelt hatte. Dass diese aber einen geringeren Leistungsumfang bot, darauf wurde der Kunde nicht hingewiesen. Für diese Falschberatung muss die Maklerin nun haften. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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24. Januar 2025

OLG Koblenz: Stornoklausel bei Debeka-Rentenversicherungen unzulässig

Das Oberlandesgericht Koblenz hat eine Klausel der Debeka für unzulässig erklärt, die es dem Versicherer erlaubt, bei der Kündigung von Kapitallebens- und Rentenversicherungen durch den Versicherungsnehmer neben den üblichen Stornokosten eine zusätzliche Stornogebühr zu erheben. Was das für Versicherungsnehmer bedeutet, erfahren Sie hier.

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26. November 2024

Schadensersatz nach Unfall trotz psychischer Vorbelastung des Geschädigten

Kommt es in der Folge eines Unfalls zu psychischen Beeinträchtigungen des Geschädigten, hat dieser Schadensersatzansprüche gegenüber dem Unfallverursacher. Liegt allerdings eine Vorbelastung des Geschädigten vor und es wird festgestellt, dass die psychischen Beeinträchtigungen auch ohne den Unfall eingetreten wären, muss der Schädiger nicht haften. Im Zusammenhang mit diesem äußerst komplexen Thema hat das OLG Schleswig-Holstein ein richtungsweisendes Urteil gefällt. Lesen Sie hier mehr dazu.

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09. November 2024

Kreditkarte mit integrierter Versicherung: wann der Schutz nicht greift

Bei manchen Kreditkarten ist auch gleich eine Versicherung inbegriffen, zum Beispiel eine Auslandsreisekrankenversicherung. Doch der Versicherungsschutz ist nicht immer ausreichend und zudem an gewisse Bedingungen wie die Nutzung der Kreditkarte geknüpft. Worauf Kreditkarteninhaber achten müssen, erfahren Sie hier.

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