Wenn heute David gegen Goliath kämpft, dann braucht er die richtigen Anwälte.

In vergangenen Zeiten reichten auch mal Glück und ein Stein, um mächtige Gegner zu besiegen. Heute ist das anders. Wer sich heute erfolgreich gegen starke Gegner wehren muss, der braucht einen starken Partner an seiner Seite. Jemanden, der vorausblickend und erfahren ist. Jemand, der dem Gegner auf Augenhöhe begegnet, weil er die richtigen Mittel dazu hat.

Die Anwaltskanzlei Lenné versteht sich als moderner Dienstleister für Rechtsberatung und Prozessführung. Unsere Büros sind in Leverkusen und in München. Wir sind bundesweit tätig.

Sie profitieren von unseren anwaltlichen Stärken insbesondere in folgenden Fachgebieten:

  • Bankenrecht, Kreditrecht, Kreditversicherungsrecht
  • Kapitalmarktrecht, Anlegerschutz
  • Versicherungsrecht
  • Arbeitsrecht
  • Mietrecht
  • Erbrecht
  • Verkehrsrecht
  • Internetrecht
  • Strafrecht / Wirtschaftsstrafrecht

Kontaktieren Sie uns - wir sind gerne für Sie da. In Leverkusen, in München und bundesweit!


Aktuelles aus unseren Rechtsgebieten

Feb172017

Der Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht entbindet nicht von der Leistungsgewährung

Die gesetzliche Aufbewahrungspflicht soll Unternehmen u.a. dabei unterstützen, ihre Dokumentenverwaltung in einem vertretbaren und überschaubaren Rahmen zu halten. Der Gesetzgeber hat dabei aber nicht im Sinn gehabt, dass nach Ablauf der Aufbewahrungspflicht die Gewährung berechtigter Leistungen gleichfalls im Reißwolf verschwindet. Das musste auch die Commerzbank zwischenzeitlich erfahren.

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Feb152017

Wenn der Mieter nicht ausziehen will: Warum Vermieter oft zu wenig Nutzungsersatz verlangen…

… und wie sie aus einer Kündigung eine Mieterhöhung machen.

Fast jeder Vermieter kennt das: Nach Kündigung des Mietverhältnisses zieht der Mieter einfach nicht aus. Oft stellt der Mieter (spätestens) dann auch noch die Zahlungen ein. Ein Räumungsrechtsstreit dauert oft einige Monate, in denen die Wohnung nicht neu vermietet werden kann. Der Bundesgerichtshof hat in einem aktuellen Urteil nun klargestellt, wie der Nutzungsersatz berechnet wird, den Sie von Ihrem ehemaligen Mieter verlangen können – gerade bei alten Mietverträgen lohnt sich ein Blick ins Urteil.

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Feb142017

Swap-Geschäfte – Bundesgerichtshof bestätigt Aufklärungspflicht über den anfänglichen negativen Marktwert

Erneut bejahte der Bundesgerichtshof die Aufklärungspflicht der Banken über den anfänglichen negativen Marktwert bei Abschluss eines Zinssatz-Swap-Vertrags. Unter dem anfänglichen negativen Marktwert ist das Einpreisen einer Bruttomarge (Bruttomarge = Nettogewinn und Kosten der Bank) zu verstehen. Die Bank muss also darüber aufklären, dass sie nicht an der bloßen Wette auf steigende und fallende Zinsen verdient, also an dem eigentlichen Absicherungsgeschäft, sondern bereits von der Bruttomarge profitiert.

Was bedeutet die Entscheidung für den Bankkunden?

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Feb132017

Santander Ratenschutzversicherung knickt vor dem Bundesgerichtshof ein

In zwei von uns geführten Verfahren auf Erstattung der Versicherungsprämien für Ratenschutzversicherungen bei vorzeitig abgelösten Darlehen kämpften wir uns durch alle Instanzen und landeten schließlich vor dem Bundesgerichtshof.

Dort kam es dann zu einer überraschenden Wende…

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Feb102017

Widerruf von Versicherungsverträgen: Bundesgerichtshof bestätigt seine verbraucherfreundliche Rechtsprechung

Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits mit seiner Leitsatzentscheidung vom 07.05.2014 entschieden, dass einem Versicherungsnehmer, der bei Abschluss eines Versicherungsvertrages nicht ordnungsgemäß über sein Widerspruchsrecht aufgeklärt wurde, bei dem Abschluss einer Lebens- oder Rentenversicherung ein „ewiges Widerspruchsrecht“ zusteht.

Mit gleich drei Urteilen hat der BGH seine Rechtsprechung hierzu bestätigt.

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