Wenn heute David gegen Goliath kämpft, dann braucht er die richtigen Anwälte.

In vergangenen Zeiten reichten auch mal Glück und ein Stein, um mächtige Gegner zu besiegen. Heute ist das anders. Wer sich heute erfolgreich gegen starke Gegner wehren muss, der braucht einen starken Partner an seiner Seite. Jemanden, der vorausblickend und erfahren ist. Jemand, der dem Gegner auf Augenhöhe begegnet, weil er die richtigen Mittel dazu hat.

Die Anwaltskanzlei Lenné versteht sich als moderner Dienstleister für Rechtsberatung und Prozessführung. Unsere Büros sind in Leverkusen und in München. Wir sind bundesweit tätig.

Sie profitieren von unseren anwaltlichen Stärken insbesondere in folgenden Fachgebieten:

  • Bankenrecht, Kreditrecht, Kreditversicherungsrecht
  • Kapitalmarktrecht, Anlegerschutz
  • Versicherungsrecht
  • Arbeitsrecht
  • Mietrecht
  • Erbrecht
  • Verkehrsrecht
  • Internetrecht
  • Strafrecht / Wirtschaftsstrafrecht

Wie Sie den richtigen Anwalt finden –
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Kontaktieren Sie uns - wir sind gerne für Sie da. In Leverkusen, in München und bundesweit!


Aktuelles aus unseren Rechtsgebieten

Feb212017

Widerrufsbelehrungen von WL Bank und Deutsche Bank sind fehlerhaft

Der Bundesgerichtshof hat heute über eine Widerrufsbelehrung der WL Bank AG entschieden. Der Bundesgerichtshof hält die verwendete Formulierung für fehlerhaft, weil diese auch dahingehend verstanden werden kann, dass die Widerrufsfrist unabhängig von der Abgabe der Vertragserklärung des Verbrauchers zu laufen beginnt. Das hat der Bundesgerichtshof bereits am 10.03.2009 – XI ZR 33/08 – entschieden und heute erneut seine Rechtsprechung bestätigt.

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Feb192017

Schadenersatz ohne Schaden nach Verkehrsunfall des Arbeitnehmers

Ein Autounfall ist schnell passiert und kann jeden treffen. Wenn Sie Arbeitgeber sind, trifft es Sie und Ihr Portemonnaie sogar noch öfter, und zwar immer dann, wenn einer Ihrer Arbeitnehmer verunfallt und daraufhin krankgeschrieben wird. Der Bundesgerichtshof hat nun in einem bemerkenswerten Urteil die Rechte von Arbeitgebern gestärkt, die ihren Arbeitnehmern Umsatzbeteiligungen und Boni zahlen. Wie Sie sich das Geld vom Unfallverursacher wiederholen, lesen Sie in unserem Artikel.

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Feb172017

Der Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht entbindet nicht von der Leistungsgewährung

Die gesetzliche Aufbewahrungspflicht soll Unternehmen u.a. dabei unterstützen, ihre Dokumentenverwaltung in einem vertretbaren und überschaubaren Rahmen zu halten. Der Gesetzgeber hat dabei aber nicht im Sinn gehabt, dass nach Ablauf der Aufbewahrungspflicht die Gewährung berechtigter Leistungen gleichfalls im Reißwolf verschwindet. Das musste auch die Commerzbank zwischenzeitlich erfahren.

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Feb152017

Wenn der Mieter nicht ausziehen will: Warum Vermieter oft zu wenig Nutzungsersatz verlangen…

… und wie sie aus einer Kündigung eine Mieterhöhung machen.

Fast jeder Vermieter kennt das: Nach Kündigung des Mietverhältnisses zieht der Mieter einfach nicht aus. Oft stellt der Mieter (spätestens) dann auch noch die Zahlungen ein. Ein Räumungsrechtsstreit dauert oft einige Monate, in denen die Wohnung nicht neu vermietet werden kann. Der Bundesgerichtshof hat in einem aktuellen Urteil nun klargestellt, wie der Nutzungsersatz berechnet wird, den Sie von Ihrem ehemaligen Mieter verlangen können – gerade bei alten Mietverträgen lohnt sich ein Blick ins Urteil.

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Feb142017

Swap-Geschäfte – Bundesgerichtshof bestätigt Aufklärungspflicht über den anfänglichen negativen Marktwert

Erneut bejahte der Bundesgerichtshof die Aufklärungspflicht der Banken über den anfänglichen negativen Marktwert bei Abschluss eines Zinssatz-Swap-Vertrags. Unter dem anfänglichen negativen Marktwert ist das Einpreisen einer Bruttomarge (Bruttomarge = Nettogewinn und Kosten der Bank) zu verstehen. Die Bank muss also darüber aufklären, dass sie nicht an der bloßen Wette auf steigende und fallende Zinsen verdient, also an dem eigentlichen Absicherungsgeschäft, sondern bereits von der Bruttomarge profitiert.

Was bedeutet die Entscheidung für den Bankkunden?

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