Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

Mär122010

Wie tagesschau.de hier meldet, war die US-Investmentbank Lehman Brothers offenbar bereits Wochen vor ihrem Zusammenbruch praktisch zahlungsunfähig. Die Bank habe zudem Buchungstricks angewendet, heißt es in einem 2200 Seiten starken Bericht. Damit sei der Eindruck erweckt worden, dass Lehman seinen Verschuldungsgrad verringert hätte.

Mär082010

Fast die Hälfte der Deutschen hat nach der Finanzkrise keine gute Meinung mehr von den Banken. Hier lesen Sie weiter.

Feb252010

Eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW hat schwere Mängel in den Geldanlage-Protokollen aufgezeigt. Nun beweisen erste Fälle: Anleger werden immer noch manipuliert. Den lesenswerten Beitrag finden Sie hier.

Feb222010

Im jahrelangen Rechtsstreit zwischen dem Medienunternehmer Leo Kirch und der Deutschen Bank hat das Landgericht München eine Klage von Kirch abgewiesen. In dem Verfahren ging es um Schadenersatzforderungen von insgesamt rund 1,3 Milliarden Euro gegen Deutschlands größte Bank.

Feb212010

Wie das ZDF berichtet, erhalten rund 4000 Postbank-Berater kein Gehalt, sondern  sind auf Provisionen angewiesen, die sie für den Verkauf von Verträgen kassieren. Den ZDF-Beitrag finden Sie hier.

Rechtsanwalt Lenné: "Gerade die provisionsabhängigen Berater verkaufen häufig nicht im Kundeninteresse, sondern im eigenen Verdienstinteresse. Falschberatungen sind die Folge. Wer seinen Kunden jedoch falsch berät, riskiert Schadensersatzprozesse."

Feb182010

Die Interessengemeinschaft der Lehman-Geschädigten trifft sich heute in Leichlingen. Besprochen werden u.a. die drohende Verjährung von Schadensersatzansprüchen, Insolvenzverfahren und bereits ergangene Urteile. Auch Rechtsanwalt Lenné steht für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung findet statt um 18:00 Uhr in der Gaststätte "An den 12 Uhren", Förstchen 37, 42799 Leichlingen.

Feb092010

Am Landgericht Traunstein läuft derzeit ein Prozess gegen fünf Rentner, die ihren Anlageberater brutal entführt haben sollen. Ein 74-Jähriger Beschuldigter hat ausgesagt, er habe den Mann nur zu "ein paar Tagen Urlaub" eingeladen, um sein Geld zurückzubekommen. Das Opfer der Entführer hatte laut Anklage rund 1,4 Millionen Euro der Rentner verzockt.

Feb072010

"Die Banken und Investmenthäuser zocken erneut an den Finanzmärkten, als hätte es die Krise nie gegeben. Und die Bonus-Zahlungen - gebunden an kurzfristige Gewinnziele - haben schon längst wieder das Vorkrisenniveau erreicht."

Den lesenswerten Beitrag finden Sie hier

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