Suche in unseren Inhalten

Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

Rückkehr der Schrottimmobilien?

Das Thema sollte eigentlich längst erledigt sein, doch wie ARD PlusMinus berichtet sind Banken nach wie vor nicht immer im Dienste ihrer Kunden tätig. Am aktuellen Immobilienboom wollen einige Banker wieder kräftig mitverdienen und arbeiten dabei wohl Hand in Hand mit betrügerischen Vermittlerfirmen, die überteuerte Immobilien vermarkten.

Den Beitrag finden Sie hier

Weiterlesen …

Drei Jahre nach der Lehman-Pleite

Heute vor 3 Jahren ging Lehman Brothers Pleite - mit fatalen Folgen für zahlreiche Kleinanleger, die in Lehman-Zertifikate investierten.

Wir haben viel erreicht. Eine Vielzahl der von uns vertretenen Kunden konnten entschädigt werden.

Weiterlesen …

Ärger mit Ratenschutzversicherungen

Als wohlgemeintes Angebot verkauft, sollen Ratenschutzversicherungen eine Sicherheit für Bank und Kunden sein. Bei vorzeitigen Darlehensablösungen, wird die Versicherung jedoch oft zum Boomerang. Lesen Sie unser Ratenschutz-Spezial hier.

Weiterlesen …

Anlegen kostet - Kopfkissen attraktiver als Geldanlage

Schlechte Nachrichten für Kapitalanleger, die ihr Geld in der Schweiz investiert haben: Weil der Franken stark wie nie ist, senkte die Nationalbank die Zinsen fast auf Null. Einige Banken führten nun Negativzinsen ein. Geldanlage kostet jetzt. Rechtsanwalt Lenné begrüßt diese neue Offenheit der Banken.

Weiterlesen …

BGH bleibt anlegerfreundlich - über Provisionen muss aufgeklärt werden

Mit Beschluss vom 19.07.2011 hat der BGH nochmals bestätigt, dass verheimlichte Provisionszahlungen von Dritten an Anlageberater Rückabwicklungsansprüche begründen können. Wörtlich führt der BGH aus:

Weiterlesen …

BGH entscheidet gegen HypoVereinsbank

Die HypoVereinsbank ist wegen arglistiger Täuschung ihrer Kunden zu Schadensersatz verurteilt worden, berichtet tagesschau.de.

 

Weiterlesen …

Helmut Kiener zu 10 Jahren Haft verurteilt

Das Landgericht Würzburg sah es als erwiesen an, dass Hemut Kiener gemeinsam mit Komplizen bis zum Jahr 2009 mit manipulierten Fonds und falschen Renditeversprechen  ca. 5.000 Kleinanleger um Millionensummen geprellt hat. Insgesamt soll den Anlegern ein Schaden von mehr als 300 Millionen € entstanden sein. Der Prozess hatte sich über 5 Monate hingezogen und gilt als eines der größten Verfahren um Anlagebetrug.

Weiterlesen …

Beipackzettel für Anlageprodukte

Banken und Sparkassen müssen ab 1. Juli ihren Kunden ein Informationsblatt zu ihren Anlageprodukten aushändigen, in dem die Risiken und Chancen beschrieben sind.

Weiterlesen …

Navigation aufklappen Navigation schließen Suche E-Mail Telefon Telefax Back to Top LinkedIn Xing Online-Terminvereinbarung