Deutsche Lebensversicherer könnten mit ihren Produkten gegen EU-Vorgaben zum Preis-Leistungs-Verhältnis von Altersvorsorgeverträgen verstoßen haben. Sollte sich das bewahrheiten, könnten ihnen millionenfache Rückabwicklungen der Verträge drohen. Alles Wichtige dazu, erfahren Sie hier.
Im Todesfall gehen auch Bankkonten an die Erben über. In vielen Fällen fordern Banken dann einen Erbschein. Und zwar auch dann, wenn ein Testament vorliegt, das den oder die Erben klar benennt. In welchen Fällen Banken die Vorlage eines Erbscheins fordern dürfen und in welchen nicht, erfahren Sie hier.
Vor dem Landgericht Lüneburg wurden seitens unserer Kanzlei ein weiteres erfolgreiches Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das 1.000,00 € - Limit geführt. Das Gericht hat unserer Mandantschaft die Spielverluste, welche die maximale monatliche Einzahlungssumme von 1.000,00 € überschreiten, zugesprochen. Letztendlich wurde dem geltend gemachten Anspruch i.H.v. 137.545,61 € stattgegeben.
Bereits in einer Vielzahl von Fällen sind Bankkunden Opfer von Kreditkartenmissbrauch geworden. Zunächst ist der Schock groß, da sich Dritte Zugriff auf das Online-Banking verschaffen oder mit der Kreditkarte Einkäufe im Ausland tätigen konnten. Der Ärger wird dann um so größer, wenn die Bank für den Schaden nicht aufkommen will. So auch im Fall einer Kundin der DKB. Nachdem wir uns der Sache angenommen haben, hat die Bank den Schaden der Kundin jetzt ersetzt. Lesen Sie hier mehr dazu.
Empfiehlt ein Versicherungsmakler einem Kunden, die private Krankenversicherung zu wechseln, muss er den Kunden nachvollziehbar über alle wichtigen Unterschiede informieren. Berät er den Kunden nicht angemessen und diesem entstehen dadurch Nachteile, haftet der Makler wegen Falschberatung, wie das OLG Karlsruhe bestätigte. Hier erfahren Sie mehr darüber.
Mithilfe von Anwesenheitsprämien wollen Arbeitgeber Fehlzeiten reduzieren. Doch ist so ein Bonus überhaupt rechtlich erlaubt? Und wenn ja, in welcher Form und Höhe? Alles, was Sie darüber wissen müssen, erfahren Sie hier.
Betrüger brachten einen Sparkassenkunden mittels Call-ID Spoofing dazu, ihnen Zugriff auf sein Konto zu gewähren, und konnten so Zahlungen in Höhe von 14.000 Euro durchführen. Der Kunde forderte seine Verluste vollumfänglich von der Bank zurück. Das Landgericht Köln gab ihm Recht und verurteilte die Sparkasse zur Erstattung. Lesen Sie hier mehr dazu.
Versicherungen wollen nach Sprengungen der Gas-Pipelines nicht zahlen. Nord Stream muss nun gegen die eigene Versicherung klagen. Wir erläutern die versicherungsrechtlichen Hintergründe.
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