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Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

Booking.com Betrugsfälle: Warum die EU-Kommission nun ermittelt und wie Betroffene ihr Geld zurückerhalten

Immer häufiger werden Reisende Opfer betrügerischer Hotelangebote und gefälschter Zahlungsaufforderungen über Booking.com. Nun untersucht auch die EU-Kommission mögliche Sicherheitsmängel der Buchungsplattform. Doch wer haftet, wenn Geld verschwindet oder Kreditkartendaten missbraucht werden? Betroffene können unter bestimmten Voraussetzungen Erstattungs- und Schadensersatzansprüche gegen Banken, Zahlungsdienstleister oder die Buchungsplattform geltend machen. Die Anwaltskanzlei Lenné erklärt, welche Rechte Verbraucher haben, wann eine Rückbuchung möglich ist und wie Geschädigte ihr Geld zurückfordern können.

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E-Scooter-Unfall: Wer haftet und wann haben Geschädigte Anspruch auf Schmerzensgeld?

E-Scooter-Unfall: Wer haftet und wann besteht Anspruch auf Schmerzensgeld? Seit dem 1. Oktober 2026 gelten neue Haftungsregeln für E-Scooter. Geschädigte können unter bestimmten Voraussetzungen Schadensersatz und Schmerzensgeld verlangen, ohne ein Verschulden des Halters nachweisen zu müssen. Das gilt auch bei Unfällen mit gemieteten E-Scootern oder falsch abgestellten Rollern. Erfahren Sie, welche Rechte Unfallopfer haben, wann die Haftpflichtversicherung zahlen muss und wie die Anwaltskanzlei Lenné Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche unterstützt.

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EC-Karten-Betrug trotz eigener PIN-Eingabe: Muss die Bank das Geld zurückzahlen?

Ihre Bank verweigert nach einem EC-Karten-Betrug die Rückzahlung, weil Sie Ihre PIN selbst eingegeben haben? Das bedeutet nicht automatisch, dass Sie für den Schaden haften müssen. Entscheidend ist, ob Sie der konkreten Zahlung zugestimmt haben. Nach § 675w BGB genügt eine erfolgreiche PIN-Authentifizierung allein nicht notwendigerweise als Nachweis einer Autorisierung. Auch das EuGH-Urteil vom 15. Oktober 2026 stärkt die Rechte von Bankkunden bei nicht autorisierten Zahlungen. Die Anwaltskanzlei Lenné in Leverkusen erklärt, wann Banken Geld erstatten müssen und wie Betroffene ihre Ansprüche durchsetzen können.

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Bankkarte ans Handy gehalten: Muss die Bank nach NFC-Betrug das Geld erstatten?

Beim NFC-Relay-Betrug bringen Kriminelle Bankkunden dazu, eine manipulierte Smartphone-App zu installieren und ihre physische Bankkarte an das Gerät zu halten. Die NFC-Kommunikation kann anschließend in Echtzeit an ein entferntes Gerät weitergeleitet und für betrügerische Kartenzahlungen genutzt werden. Eine aktuelle Warnung vom 25. September 2026 und Untersuchungen zur Schadsoftware WindRelay zeigen die praktische Bedeutung dieser Angriffsmethode. Für deutsche Bankkunden können bei nicht autorisierten Transaktionen Erstattungsansprüche nach § 675u BGB bestehen. Ob der Kunde für den Schaden haftet, richtet sich insbesondere nach §§ 675v und 675w BGB. Die bloße technische Nutzung der Originalkarte beweist nicht automatisch eine wirksame Autorisierung.

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Phishing-Betrug: Bank muss Schaden grundsätzlich sofort erstatten – auch bei grober Fahrlässigkeit

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 15. Oktober 2026 die Rechte von Bankkunden gestärkt. Bei nicht autorisierten Überweisungen muss die Bank den Schaden grundsätzlich unverzüglich erstatten – selbst wenn sie dem Kunden grobe Fahrlässigkeit vorwirft. Eine spätere Rückforderung kann jedoch unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein. Erfahren Sie, welche Rechte Sie nach einem Online-Banking-Betrug haben, wann Banken haften und wie Sie Ihr Geld zurückfordern können. Die Anwaltskanzlei Lenné in Leverkusen unterstützt Betroffene bei der Durchsetzung ihrer Erstattungsansprüche.

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PayPal-Rechnungskauf mit Ratepay: Dürfen Händler ab November noch 30 Tage Zahlungsziel anbieten?

Ab dem 20. November 2026 gelten neue PayPal-Bedingungen für den Rechnungskauf mit Ratepay. Händler müssen ihren Status als kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) zusichern, wenn sie Verbrauchern weiterhin das reguläre Zahlungsziel von 30 Tagen anbieten möchten. Größere Unternehmen können nach Abstimmung mit PayPal auf 14 Tage umstellen. Andernfalls kann die Zahlungsmethode entfallen. Zusätzlich erweitert PayPal seine Freistellungsansprüche bei unzutreffenden Angaben zum KMU-Status. Grundlage ist eine Änderungsankündigung vom 13. Oktober 2026 im Zusammenhang mit der Umsetzung der EU-Verbraucherkreditrichtlinie II. Betroffene Onlinehändler sollten ihre Unternehmensgröße, Vertragsbedingungen und möglichen Haftungsrisiken vor dem Inkrafttreten prüfen.

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Nach Phishing Geld verloren: Können Sie Ihr Geld über die Staatsanwaltschaft zurückbekommen?

Nach einem Phishing-Angriff verweigert die Bank die Erstattung und die Betrüger sind verschwunden. Doch was passiert, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft die Täter später aufspüren und Vermögenswerte sichern?
Ein aktueller internationaler Ermittlungserfolg zeigt, welche Bedeutung die strafrechtliche Vermögensabschöpfung für Betrugsopfer haben kann.
Wir erklären, wann Geschädigte Geld aus eingezogenen Vermögenswerten zurückerhalten können, welche Fristen gelten und warum eine Strafanzeige allein häufig nicht ausreicht.

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Bank warnt vor falschem Zahlungsempfänger: Bekommen Sie Ihr Geld nach einer Überweisung zurück?

Seit dem 9. Oktober 2025 müssen Kreditinstitute im Euroraum bei SEPA-Überweisungen grundsätzlich prüfen, ob Empfängername und IBAN übereinstimmen. Wer trotz einer eindeutigen Warnmeldung überweist, kann einen Schaden regelmäßig nicht allein wegen der abweichenden Empfängerdaten von seiner Bank ersetzt verlangen. Hat das Kreditinstitut seine gesetzlichen Prüfpflichten verletzt, können hingegen Erstattungsansprüche bestehen. Zusätzlich kommen Rückforderungs- und Schadensersatzansprüche gegen Zahlungsempfänger oder andere Verantwortliche in Betracht. Die Anwaltskanzlei Lenné in Leverkusen prüft die rechtlichen Möglichkeiten nach betrügerischen Überweisungen.

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