Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

03. Dezember 2018

Wie viele Überstunden sind mit dem Gehalt abgedeckt?

Immer wieder stellt sich die Frage, ob Überstunden vom Arbeitgeber angeordnet werden dürfen und ob diese gezahlt werden müssen. Insbesondere dann, wenn laut Arbeitsvertrag die geleisteten Überstunden generell mit dem Gehalt abgegolten sind. Lesen Sie hier, was die gesetzliche Regelung vorsieht.

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30. November 2018

Laut BaFin möglicherweise fehlender Verkaufsprospekt bei PIM Gold und Scheideanstalt GmbH

Wie die BaFin vor Kurzem bekanntgab, gibt es Anhaltspunkte dafür, dass die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH für ein öffentlich angebotenes Vermögensanlageprodukt keinen Verkaufsprospekt veröffentlicht habe, wie es § 6 Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) eigentlich vorschreibt. Darüber hinaus soll die Staatsanwaltschaft Darmstadt Ermittlungen gegen das Unternehmen und den Geschäftsführer wegen Verdachts auf Betrug, insbesondere eines illegalen Schnellballsystems, eingeleitet haben. Erfahren Sie hier mehr dazu.

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26. November 2018

VW muss erstmals vollen Kaufpreis erstatten

Zum ersten Mal wurde von einem Gericht angeordnet, dass der VW-Konzern einem Dieselfahrer den vollen Kaufpreis zurückerstatten muss. Das Landgericht Augsburg entschied zugunsten des Klägers und verfügte zudem, dass VW den manipulierten Diesel zurücknehmen muss. Wie es zu dem Urteil kam und was die Entscheidung für andere Verfahren bedeutet, erfahren Sie hier.

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23. November 2018

Landgericht Koblenz mit wegweisender Entscheidung zum Thema Online-Glücksspiel

Das Landgericht Koblenz hat einer im Ausland ansässigen Anbieterin von Online-Glücksspielen ohne deutsche Lizenz untersagt, ihr Angebot, unter anderem Wetten auf staatliche Lotterien wie z. B. dem bekannten Lotto 6 aus 49 oder dem EuroJackpot, an Personen zu vermitteln, die sich auf dem Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aufhalten. Warum dieses Urteil ein wichtiger Schritt im Kampf gegen unerlaubtes Online-Glücksspiel ist, erfahren Sie hier.

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19. November 2018

Gute Nachrichten für P&R-Anleger: Chancen auf Rückzahlungen gestiegen

Die P&R-Investoren können nun doch noch auf hohe Rückzahlungen hoffen. Wie die Kanzlei von Insolvenzverwalter Jaffé berichtet, fällt das Container-Geschäft in der Schweiz vollumfänglich den Gläubigern der insolventen deutschen P&R-Gesellschaften zu. Lesen Sie hier mehr zu den Hintergründen.

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16. November 2018

Guido Lenné in der WDR-Servicezeit zu Auswirkungen des P&R-Skandals

Ein Großteil der geschädigten Anleger bei P&R Container ist laut Medienberichten über 70 Jahre alt. Viele haben in Sachen Altersvorsorge alles auf eine Karte, in diesem Fall P&R, gesetzt. Mit welchen Konsequenzen diese Anleger sich nun konfrontiert sehen, ist Thema eines aktuellen Beitrags der WDR-Servicezeit. Wie sich ein über 40 Jahre sicheres Anlagemodell zu einer solchen Luftnummer entwickeln kann und warum es trotzdem noch einen Hoffnungsschimmer für die Anleger gibt, das erklärt Guido Lenné, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hier geht es zum Videobeitrag.

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12. November 2018

Neue Entwicklungen im P&R-Skandal: Jetzt ermitteln auch Schweizer Behörden

Anscheinend haben nun auch Schweizer Staatsanwälte Ermittlungen im Anlageskandal um den insolventen Containervertrieb P&R aufgenommen. Laut Angaben der Website Investmentcheck.de sei nun auch die Staatsanwaltschaft in Zug in dieser Angelegenheit aktiv geworden. Die Schweizer Behörde hatte zuvor eng mit der Staatsanwaltschaft in München bei ihren Ermittlungen wegen Verdachts auf Anlagebetrug zusammengearbeitet. Wie Investmentcheck.de berichtet, steht bei den Ermittlungen der Schweizer Strafverfolger nun auch eine mögliche Geldwäsche im Raum. Erfahren Sie hier mehr dazu.

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09. November 2018

VW haftet Käufern gegenüber wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

Im Zusammenhang mit dem sogenannten VW-Abgasskandal gehen immer mehr Käufer direkt gegen VW vor – und das mit Erfolg. Nachdem Ansprüche gegen die Händler, bei denen die betroffenen Fahrzeuge gekauft wurden, mittlerweile verjährt sind, können noch Ansprüche gegen VW als Hersteller des mit der Schummelsoftware ausgestatteten Motors geltend gemacht werden. Erfahren Sie mehr dazu.

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