Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

06. Juli 2010

Die deutsche Schifffahrt erholt sich langsam von der Finanzkrise. Einigen Banken geht es jedoch nicht schnell genug. So soll beispielsweise die HSH Nordbank derzeit gezielt Kredite für die Branche auslagern. Daher sind die Reedereien gezwungen, sich neue Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen, berichtet tagesschau.de hier.

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01. Juli 2010

Für Käufer von Schrottimmobilien könnte es der Durchbruch sein: Falls hohe Provisionen in Vermittlungsaufträgen verschleiert wurden, war dies laut BGH-Urteil eine arglistige Täuschung. Einer Anlegerin sprachen die obersten Richter daher Schadensersatz zu. Insbesondere der Bausparkasse Badenia drohen nun erhebliche Kosten.

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28. Juni 2010

Die Turbulenzen der Finanzmarktkrise haben den Technologiekonzern Siemens aufgeschreckt. Um sich unabhängiger von Kreditinstituten und deren Risiken zu machen, will das Unternehmen nun eine eigene Bank gründen. Der Antrag wurde bereits bei der Finanzaufsicht BaFin gestellt.

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18. Juni 2010

Dem geschlossenen Immobilienfonds „IAK Dritte“ der Sparkasse KölnBonn droht möglicherweise sogar die Zahlungsunfähigkeit. Dies könnte für rund 150 Zeichner den Totalverlust ihres Geldes bedeuten. Anleger sollten Schadensersatzansprüche dringend prüfen lassen.

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16. Juni 2010

Das OLG Karlsruhe hat mit Urteil vom 07.05.2010, Az. 17 U 67/09, erneut festgestellt, dass eine Bank, die Fondsanteile empfiehlt, den Kunden nicht nur darauf hinweisen muss, dass sie Rückvergütungen aus Ausgabeaufschlägen und Verwaltungskosten von der Fondsgesellschaft erhält, sondern auch in welcher Höhe dies erfolgt.

Diese Aufklärung ist notwendig, um den Kunden einen Interessenkonflikt der Bank offen zu legen. Erst so wird der Kunde in die Lage versetzt, das Umsatzinteresse der Bank selbst einzuschätzen. Diese Grundsätze gelten auch für Medienfonds.

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01. Juni 2010

Die Lehman Brothers Holdings hat die zweitgrößte US-Bank JPMorgan auf fünf Milliarden Dollar Schadensersatz verklagt. In der beim Konkursgericht in Manhatten eingereichten Klage wirft Lehman JPMorgan vor, Kenntnisse von Interna der Investmentbank ausgenutzt zu haben.

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27. Mai 2010

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat einen deutlichen Anstieg bei der Kriminalität mit manipulierten Geldautomaten und Zahlungskarten registriert. 2009 seien 964 Geldautomaten in Deutschland manipuliert worden. Das seien etwa 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor, sagte BKA-Präsident Ziercke in Berlin. Da einige Geldautomaten mehrmals von Kriminellen präpariert wurden, zählten die Ermittler mehr als 2000 Angriffe. 2008 wären es allerdings noch über 2300 Fälle gewesen. 2010 sind in den ersten vier Monaten des Jahres bereits 668 manipulierte Geräte festgestellt worden. Die präparierten Geldautomaten seien für die Bankkunden oft nicht zu erkennen, warnte der BKA-Chef

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20. Mai 2010

Manager Magazin berichtet: Immer mehr Banker müssen ins Gefängnis

Anderthalb Jahre nach dem Kollaps der großen isländischen Geldhäuser wandert eine wachsende Zahl von Bankmanagern hinter Gitter. Zwei weiteren Führungskräften der zusammengebrochenen Kaupthing-Bank werfen die Ermittler Scheingeschäfte in Milliardenhöhe vor. Der Ex-Aufsichtsratschef wird per internationalem Haftbefehl gesucht.

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