Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

06. Februar 2022

Schon der erste Blick auf das Briefkuvert der Postbank dürfte bei vielen Kunden für Verwirrung gesorgt haben. So auch bei einem unserer Mandanten. Nach jahrzehntelanger Kundenbeziehung zur Postbank wurde, ohne Information vorab, der bisherige Rufname gegen den ersten im Personalausweis genannten Namen ausgetauscht. Die Postbank beruft sich hierbei darauf, dass dies die erweiterten regulatorischen Vorgaben seit 2018 für alle deutschen Banken vorschreibe. Warum wir das anders sehen...

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04. Februar 2022

Laut Beschluss des Bundesgerichtshofs dürfen Banken ihre Gebühren nicht ohne aktive Zustimmung der Kunden erhöhen. Zu viel gezahlte Gebühren dürfen die Kunden zurückfordern. Doch sobald sie von diesem Recht Gebrauch machen wollen, reagieren einige Banken u. a. mit Kündigung. Und sie erhöhen den Druck, damit ihre Kunden den neuen Preisen und Bedingungen zustimmen. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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31. Januar 2022

Das Landgericht Düsseldorf ist das zweite Gericht, das Verwahrentgelte auf Girokonten für rechtswidrig erklärt hat, da sie die Bankkunden unangemessen benachteiligen. Zuvor hatte schon das Landgericht Berlin im Sinne der Verbraucher entschieden. Weitere Klagen gegen Banken sind noch anhängig. Hier erfahren Sie mehr.

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27. Januar 2022

In einem vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart geführten Verfahren macht die Anwaltskanzlei Lenné die Rechte eines Führerscheininhabers geltend. Der von der Anwaltskanzlei Lenné vertretene Kläger wendet sich mit seiner Klage gegen die Eintragung der Schlüsselzahl 68 (kein Alkohol) in seinem Führerschein. Nunmehr gab die Beklagte dem Kläger diesbezüglich Recht.

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26. Januar 2022

Zum ersten Mal wurde heute ein Rechtsstreit vor dem Bundesgerichtshof verhandelt, in dem es um die Frage ging, ob die Betriebsschließungsversicherung bei Schließungen im Rahmen des Corona-Lockdowns zahlen muss. Ein Gastronom war mit seiner Klage bis vor den BGH gezogen. Dieser hat die Klage nun abgewiesen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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25. Januar 2022

Das Landgericht Karlsruhe hat in einem von uns geführten Verfahren klar zu erkennen gegeben, dass es beabsichtigt die bestehende Verurteilung zur Rückzahlung der Verluste von rund 14.200,- € zu bestätigen. Am 07.02.2022 dürfte damit die nächste Verurteilung eines Online-Casinos zu erwarten sein.

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21. Januar 2022

Nachdem im Oktober 2020 ein Datenleck bei Scalable Capital dafür sorgte, dass persönliche Daten von über 33.000 Kunden im Darknet landeten, verklagte ein betroffener Kunde das Unternehmen auf Schadensersatz. Anfang Dezember entschied das Landgericht München zugunsten des Klägers und sprach ihm 2.500 Euro für die verursachten immateriellen Schäden zu. Damit wurde zum ersten Mal einem Opfer eines Datenschutzverstoßes Schmerzensgeld zugesprochen. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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19. Januar 2022

Das Landgericht Verden hat nachgelegt. Nachdem wir erst in der vergangenen Woche über die Verurteilung eines Online-Casinos durch das Landgericht Hamburg berichten konnten, hat nun auch das Landgericht Verden einen Anbieter von illegalen Casinospielen im Internet zur Rückzahlung der Spielverluste verurteilt.

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