Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

08. September 2022

Online-Banking-Betrug: nicht immer muss die Bank für den Schaden aufkommen

Bankkunden, die einer Betrugsmasche beim Online-Banking zum Opfer fallen, bekommen ihr Geld in vielen Fällen von der Bank erstattet. Doch wie ein aktuelles Urteil des LG Koblenz zeigt, muss das Geldinstitut nicht immer für den Schaden aufkommen. Zum Beispiel dann nicht, wenn sich der Online-Banking-Nutzer grob fahrlässig verhält. Lesen Sie hier mehr darüber.

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07. September 2022

Über 4.300 Blitzerfotos am Bierbörsen-Wochenende im August

Über 4.300 Geschwindigkeitsverstöße haben die mobilen Blitzer-Anlagen am langen Bierbörsen-Wochenende Mitte August in Opladen geschossen.

Für die Dauer der Veranstaltung wurde rund um die Schusterinsel das zulässige Tempo gedrosselt und mobile Radarfallen aufgestellt. Das sollte der Sicherheit der Besucher dienen.

Geblitzt wurde allerdings auch außerhalb der Bierbörsen-Öffnungszeiten. Mehr als die Hälfte der Geschwindigkeitsverstöße wurde gemessen, als die Bierbörse geschlossen war.

Wie sich Betroffene jetzt gegen Bußgeldbescheide wehren können.

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31. August 2022

LG Münster will Berufung von Onlinecasino zurückweisen

Im Berufungsverfahren eines verklagten Online-Casinos hat das Landgericht Münster angekündigt, die Berufung nicht zulassen zu wollen. Außerdem erteilt es als erstes Berufungsgericht Deutschlands der Anwendung von § 817 S. 2 BGB eine klare Absage, wonach Spieler keinen Anspruch auf Erstattung ihrer Einsätze haben, wenn sie durch die vorsätzliche Teilnahme an illegalem Online-Glücksspiel selbst einen Rechtsverstoß begangen haben. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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17. August 2022

Hat Facebook Ihren Schaden bereits ersetzt?

Allein in Deutschland sind rund 6 Millionen Facebook-User von dem großen Datenleck im Sommer 2019 bei Facebook betroffen. Datensätze mit hochsensiblen Daten wurden gestohlen und sind nun im Internet, auch für potentielle Straftäter, frei verfügbar. Da der Datenklau gelungen ist, ist dem Meta-Unternehmen eine große Sicherheitslücke vorzuwerfen.
Daneben hat Facebook die Betroffenen aber auch nicht gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) richtig und vollständig über die Umstände informiert. Insofern ist dem Unternehmen auch unter diesem Aspekt ein Vorwurf zu machen. Diese Umstände begründen grundsätzlich Schadenersatzansprüche der Betroffenen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie an Ihr Geld kommen.

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17. August 2022

Kostenfalle Riesterrente

Kurz vor Rentenbeginn verlangt die Versicherung plötzlich noch einmal Geld: für Abschluss­kosten und „übrige Kosten“. Eine böse Überraschung für Riester-Sparer, von der sie außerdem in der Regel nichts wussten. Wir haben das Wichtigste für Sie zusammengefasst und geben Ihnen Tipps, wie Sie solche Kostenfallen vermeiden. Hier geht es zum Beitrag.

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16. August 2022

Corona-Arzt: Ermittlungen gegen Leverkusener Patienten

Im Juni wurde ein Leverkusener Arzt verhaftet. Gegen den Arzt wird ermittelt, da er Gesundheitszeugnisse, gefälscht haben soll. Insbesondere soll der Arzt in ca. 3.000 Fällen den Patienten grundlos bescheinigt haben, keine Covid-19-Impfung erhalten zu können.

Nun wird offenbar auch gegen eine Vielzahl dieser rund 3.000 Patienten des Leverkusener Arztes ermittelt. Vorgeworfen wird den Patienten jeweils zur Ausstellung gefälschter Gesundheitszeugnisse angestiftet zu haben.

Das Strafmaß der vorgeworfenen Anstiftung zur Ausstellung gefälschter Gesundheitszeugnisse beträgt Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe.

Wir wurden bereits durch einige betroffene Patienten beauftragt. Was wir aktuell raten...

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10. August 2022

Kryptobank Nuri hat Insolvenz angemeldet

Das Berliner Fintech – das zuletzt im Juni für Aufsehen gesorgt hatte, weil einige Kunden nicht mehr an ihre Konten kamen – hat am Dienstag Insolvenz angemeldet. Insgesamt 500.000 Kunden mit einem Gesamtvermögen von rund 500 Millionen Euro bangen nun um ihr Geld. Doch zu einem Auszahlungsstopp soll es der Kryptobank zufolge nicht kommen. Erfahren Sie hier mehr darüber.

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02. August 2022

JuicyFields – Abzocke mit Cannabis-Anlagegeschäft

Cannabis-Anbau als höchst lukratives Anlagegeschäft, so lautete das Versprechen der Firma JuicyFields. Tausende investierten trotz Warnungen der BaFin über die Internetplatt­form in die neue Anlageform. Und wurden nun scheinbar um ihr Geld betrogen. Die Inhaber scheinen mit dem Geld abgetaucht zu sein, die Investoren haben keinen Zugriff mehr auf ihr Konto. Lesen Sie hier mehr dazu.

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