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Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

PIM Gold ist insolvent

Die zuletzt mit Betrugsvorwürfen konfrontierte PIM Gold und Scheideanstalt GmbH ist nun offenbar zahlungsunfähig und hat Insolvenz angemeldet. Für die vielen geprellten Anleger ist das keine gute Nachricht. Das Insolvenzverfahren wird voraussichtlich Anfang Dezember eröffnet und könnte sich laut Angaben des vom zuständigen Amtsgericht Offenbach eingesetzten Insolvenzverwalters über Jahre ziehen. Lesen Sie hier mehr darüber.

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Geldwäsche – in Deutschland ein großes Problem

Mit dem Kauf von Immobilien, Autos und Schmuck waschen Kriminelle in Deutschland jedes Jahr Milliarden von Euros. Doch für die Geldwäscheaufsicht sind bundesweit gerade einmal 238 Vollzeitstellen im Einsatz. Außerdem schrecken Unternehmen, die verpflichtet sind, potenzielle Verdachtsfälle zu melden, wie Immobilienmakler, Juweliere, Autohändler und sogar Notare davor zurück, ihrer Meldepflicht nachzukommen. Erfahren Sie hier mehr zu den erschreckenden Zahlen.

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Heute bundesweiter Aktionstag gegen Glücksspielsucht

Rund 500.000 Menschen in Deutschland haben Probleme mit übermäßigem Glücksspiel, von den Angehörigen, die davon ebenfalls betroffen sind, noch gar nicht zu reden. Um auf das hohe Suchtpotenzial von Glücksspielen aufmerksam zu machen, findet jedes Jahr am 25. September der bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht statt. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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Betrugsverdacht gegen PIM GOLD: Anlegern drohen hohe Verluste

Gold gilt für Kapitalanleger oft als krisenfestes Edelmetall. Davon profitieren auch Anbieter von Kapitalanlagen, so auch die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH. Sie verkaufte zahlreichen Anlegern Goldanteile mit vermeintlich hohen Renditeaussichten in Form von Bonusgold. Doch inzwischen besteht Verdacht auf gewerbsmäßigen Betrug. Die Staatsanwaltschaft hat bereits die Ermittlungen aufgenommen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen den Anlegern massive Verluste. Lesen Sie hier mehr darüber.

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Gefährliches Online-Banking via Smartphone

Das eigene Smartphone für Banking zu nutzen liegt absolut im Trend. Doch leider unterschätzen viele Smartphone-Nutzer die Gefahren durch Schadsoftware. In der ersten Hälfte dieses Jahres haben sich Angriffe mit mobilen Banking-Trojanern im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Erfahren Sie hier, welche Gefahren drohen und wie Sie sich bestmöglich schützen.

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Über 20.000 Sparverträge gekündigt

Die anhaltend niedrigen Zinsen sind für viele Banken ein Problem. Bankkunden, die noch alte, gut verzinste Sparverträge haben, hatten da bislang gut lachen. Doch aufgrund eines Urteils vom Bundesgerichtshof haben viele Banken damit begonnen, die alten, für sie teuren, Verträge reihenweise zu kündigen. Zuletzt hat die Sparkasse Nürnberg mehr als 20.000 Verträge auf einmal gekündigt. Hier erfahren Sie mehr.

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Online-Glücksspielanbieter vor Oberverwaltungsgericht gescheitert

Laut Glücksspielstaatsvertrag ist das Veranstalten bzw. Vermitteln von Glücksspielen im Internet verboten. Die Anbieter von Online-Casinos sitzen jedoch meistens im Ausland, richten ihr Angebot aber dennoch an deutsche Spieler. Ein in Malta ansässiger Anbieter hatte gegen ein Verbot des Innenministeriums Schleswig-Holstein geklagt, solche Online-Glücksspiele im Bundesstaat anzubieten. Nun ist er in zweiter Instanz gescheitert. Lesen Sie hier mehr dazu.

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P&R-Skandal: Strafprozess gegen Firmengründer Heinz Roth abgesagt

Der Strafprozess gegen P&R-Gründer und -Geschäftsführer Heinz Roth ist geplatzt. Da Roth krankheitsbedingt verhandlungsunfähig ist, findet das Verfahren nicht statt. Der Firmengründer stand im Zentrum der Milliardenpleite des Container-Unternehmens. Nun ist wegen seines schlechten Gesundheitszustandes auch der Haftbefehl aufgehoben worden. Lesen Sie hier mehr zu den Hintergründen.

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