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Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

Anspruch auf Auszahlung auch bei alten Sparbüchern

Immer wieder berichten uns Mandanten, dass sie Probleme haben, an das Guthaben von alten, vererbten Sparbüchern zu kommen, da die Banken eine Auszahlung oftmals zunächst verweigern. Wie Sie dennoch an Ihr Geld kommen, lesen Sie hier.

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Banken geben Negativzinsen nun auch an Privatsparer weiter

Seit Oktober 2019 zahlen Bankkunden der Volksbank Fürstenfeldbruck, die ein neues Tagesgeldkonto eröffnen, bereits ab dem ersten Euro Strafzinsen. Damit ist der Negativzins nun auch beim Verbraucher angekommen. In unserer Kanzlei gehen wir davon aus, dass demnächst auch andere Banken den Sparern Negativzinsen berechnen werden. Hier erfahren Sie mehr darüber.

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Sparkasse scheitert vor Gericht mit Kündigung eines Sparvertrags

In einem Verfahren gegen die Kreissparkasse Stendal hat das Landgericht Stendal in zweiter Instanz festgestellt, dass der Prämiensparvertrag des Klägers nicht durch Kündigung der Sparkasse wirksam beendet wurde, sondern weiterhin fortbesteht. Eine Revision zum Bundesgerichtshof hat das Gericht nicht zugelassen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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Rückzahlungsforderungen: Insolvenzen von P&R und Lombardium

Die Insolvenzen großer Investmentfirmen dominieren derzeit die Medienlandschaft. In dem Bestreben, möglichst viel Kapital für die Gläubiger zu sichern, gehen die Insolvenzverwalter jedoch mitunter sehr unterschiedlich vor. So zum Beispiel in puncto Rückforderung von Ausschüttungen an Altanleger in den 4 Jahren vor Insolvenzantragstellung. Die Rede ist von Scheingewinnen. Wie sich die Vorgehensweisen der Insolvenzverwalter voneinander unterscheiden, können Sie hier nachlesen.

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Der Milliarden-Betrug mit der Kryptowährung OneCoin

Scheinbar hat die bulgarische Erfinderin der vermeintlichen Kryptowährung OneCoin, Ruja Ignatova, ihre Anleger um ca. 4 Milliarden Dollar betrogen, um anschließend spurlos zu verschwinden. Es könnte sich hierbei um den größten Betrug des Jahrzehnts handeln. Wie das Schneeballsystem Millionen Menschen um ihr Geld brachte, erfahren Sie hier.

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Gold-Betrug: Insolvenzverfahren gegen PIM Gold eröffnet

Das Amtsgericht Offenbach hat das Insolvenzverfahren für den mutmaßlich betrügerischen Goldhändler PIM Gold und Scheideanstalt GmbH eröffnet. Rund 3,4 Tonnen Gold mit einem Marktwert von ca. 150 Millionen Euro waren den Anlegern in den vergangenen zehn Jahren verkauft worden. Doch ein Großteil des Goldes existierte scheinbar gar nicht. Was betroffene Anleger wissen müssen, erfahren Sie hier.

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Volksbank erhebt Negativzinsen auf Privatguthaben über 75.000 €

Wer sein Geld auf dem Privatkonto liegen lässt, wird mitunter durch Negativzinsen zur Kasse gebeten – das ist inzwischen bei verschiedenen Geldinstituten der Fall. Bislang galt das für Guthaben ab 100.000 €. Nun will die Volksbank Magdeburg schon ab 75.000 € ein Verwahrungsentgelt verlangen. Das hat sie im November in einem Preisaushang mitgeteilt. Erfahren Sie hier mehr darüber.

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P&R-Insolvenz: erste Forderungsprüfungen erfolgt

Zur Prüfung der angemeldeten Forderungen im P&R-Insolvenzverfahren haben beim Amtsgericht München inzwischen die ersten Termine stattgefunden. Circa 80.000 Forderungen wurden dabei festgestellt. Doch die Forderungsprüfung ist noch nicht abgeschlossen. Ein weiterer Termin wurde für Juni 2020 festgesetzt. Erfahren Sie hier mehr dazu.

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